Basis
kostenlos
- 90 Tage online
- Anonymer Teaser
- 5 Detailanfragen pro Monat
- Kostenlose Verlängerung
- Öffentlich sichtbar nach 7 Tagen exklusiver Vorschau für Käufer-Premium.
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Wer ein Unternehmen verkaufen möchte, muss zwei Dinge vereinbaren: Käufer finden und dabei Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten nicht verunsichern. Auf M&A Börse stellen Sie dafür ein anonymisiertes Inserat ein, das nur grobe Eckdaten zeigt. Details erhalten Interessenten erst nach einer digitalen Geheimhaltungsvereinbarung. Die Plattform vermittelt ausschließlich den Kontakt: Sie arbeitet ohne Provision, ist kein Makler und gibt keine Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung. Diese Seite erklärt Marktlage, Ablauf, Pakete und typische Fehler.
Alle Pakete ohne Provision. Laufzeit jeweils 90 Tage, kein Abo.
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Das Institut für Mittelstandsforschung Bonn schätzt, dass in Deutschland von 2026 bis 2030 rund 186.000 Familienunternehmen zur Übergabe anstehen. Die Zahl stagniert gegenüber der vorherigen Prognose, was das IfM mit der verschlechterten wirtschaftlichen Lage vieler Betriebe begründet: Eine Übernahme wird für potenzielle Nachfolger dadurch weniger attraktiv [1]. Die meisten Übergaben entfallen auf Betriebe mit 500.000 bis 1 Mio. € Umsatz [1].
Nach dem Nachfolge-Monitoring Mittelstand der KfW plant etwa jedes vierte mittelständische Unternehmen eine Stilllegung ohne Nachfolgelösung, das sind rund 114.000 Unternehmen pro Jahr bis 2029. Die angestrebten Kaufpreise lagen zuletzt rund 34 % über dem Niveau von 2019, inflationsbereinigt rund 9,5 % [2]. Für Verkäufer heißt das: Hohe Preisvorstellungen treffen auf einen Markt, in dem Käufer genau rechnen. Eine saubere Vorbereitung und ein realistischer Preis sind wichtiger als die Reichweite eines Inserats.
Der DIHK-Report zeigt zudem, wie spät viele Inhaber das Thema angehen: Drei Viertel der von den IHKs beratenen Senior-Unternehmer wenden sich erst zwei oder weniger Jahre vor der geplanten Übergabe an einen externen Ansprechpartner, und 49 % haben zum Zeitpunkt der Beratung noch keinen passenden Nachfolger gefunden [3].
Wer ein Unternehmen anonym verkaufen will, und wer eine Firma verkaufen will, ohne Mitarbeiter zu verunsichern, braucht einen Ablauf, in dem Informationen schrittweise freigegeben werden. M&A Börse bildet ihn so ab:
Wer lieber aktiv sucht, kann parallel die Firma zu kaufen gesucht einsehen: Dort beschreiben Käufer, welche Betriebe sie suchen.
Die Plattform berechnet keine Provision und keine Erfolgsbeteiligung. Sie zahlen ausschließlich für die Laufzeit Ihres Inserats. Für ein Unternehmensverkauf-Inserat gelten diese Pakete:
| Paket | Laufzeit | Preis |
|---|---|---|
| Basis | 90 Tage | kostenlos |
| Plus | 90 Tage | 79 € [8] |
| Premium | 90 Tage | 199 € [8] |
Wer eine Firma inserieren möchte, kann also ohne Kosten beginnen und später ein größeres Paket wählen. Entscheidend sind belastbare Eckdaten wie Umsatz, Ergebnis, Mitarbeiterzahl, Standort und Übergabeziel.
Bevor Sie ein Inserat veröffentlichen, sollten Sie den Wert Ihres Unternehmens grob eingrenzen. Der Unternehmenswert berechnen-Rechner der Plattform liefert eine Indikation aus Ihren Eckdaten, aber keine Bewertung. Für eine belastbare Unternehmensbewertung ziehen Sie Steuerberater oder Bewertungsspezialisten hinzu.
Legen Sie folgende Unterlagen bereit, bevor ernsthafte Gespräche beginnen:
Planen Sie ausreichend Zeit ein. Belastbare Angaben zur durchschnittlichen Dauer eines Verkaufs liegen nicht vor; der DIHK-Report legt nahe, dass eine frühe Befassung die Erfolgsaussichten verbessert [3]. Den gesamten Prozess erklärt der Ratgeber zum Unternehmensverkauf.
Wer einen Nachfolger finden will, sollte die möglichen Käufergruppen kennen: familieninterne Nachfolger, Mitarbeiter, externe Einzelpersonen und Unternehmen aus derselben oder einer angrenzenden Branche. Jede Gruppe stellt andere Fragen. Einzelkäufer fragen nach Finanzierbarkeit und Einarbeitung, Unternehmen nach Kundenstamm und Synergien.
Oft ist die Finanzierung der Engpass. Käufer nutzen häufig Förderkredite, etwa den ERP-Förderkredit Gründung und Nachfolge der KfW [4]. Der Finanzierungsrechner der Plattform gibt eine erste Orientierung, ob Ihr Preis finanzierbar ist.
Je nach Struktur der Transaktion gelten unterschiedliche Regeln. Beim Verkauf von Anteilen an einer GmbH ist die notarielle Beurkundung vorgeschrieben (§ 15 Abs. 3 GmbHG) [5]. Wird der Betrieb im Wege eines Asset Deals verkauft, gehen die Arbeitsverhältnisse nach § 613a BGB auf den Erwerber über; Arbeitnehmer sind darüber zu informieren und können widersprechen [6]. Die steuerliche Behandlung des Veräußerungsgewinns richtet sich unter anderem nach § 16 EStG [7]. Lassen Sie sich hierzu von Steuerberater und Rechtsanwalt beraten; M&A Börse leistet das nicht.
Klären Sie außerdem, welche Erlaubnisse, Mietverträge und Konzessionen auf den Käufer übertragbar sind; das hängt von der Branche ab.
Nicht jeder Inhaber, der seinen Betrieb verkaufen will, kann den Prozess allein steuern. Im Nachfolgeberater-Verzeichnis finden Sie Steuerberater, Kanzleien und Beratungsunternehmen mit Mittelstandserfahrung. Die Plattform vermittelt den Kontakt, nicht das Mandat, und erhält dafür keine Provision. Auch IHK und Handwerkskammern bieten Erstberatungen zur Nachfolge an, die im DIHK-Report dokumentiert sind [3].
Das Basis-Paket ist für 90 Tage kostenlos. Plus kostet 79 € und Premium 199 €, jeweils für 90 Tage [8]. Es fällt keine Provision und keine Erfolgsbeteiligung an.
Ja. Das Inserat zeigt nur grobe Angaben wie Branche, Region und Größenordnung. Name, Adresse und Marke erscheinen nicht. Das Exposé erhalten Interessenten erst nach einer digitalen Geheimhaltungsvereinbarung.
Nein. Die Plattform stellt nur den Kontakt zwischen Verkäufer und Interessent her. Sie verhandelt nicht, bewertet nicht verbindlich und gibt keine Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung.
Dazu liegen keine belastbaren Daten vor. Der DIHK-Report zeigt aber, dass viele Inhaber erst zwei oder weniger Jahre vor der geplanten Übergabe externe Hilfe suchen [3]. Beginnen Sie deshalb früh.
Der Rechner der Plattform liefert eine Indikation, keine Bewertung. Für Preisverhandlungen und Steuern brauchen Sie Fachleute.
Für das Inserat genügen Branche, Region, Größenordnung von Umsatz und Ergebnis sowie Mitarbeiterzahl. Für das Exposé halten Sie Jahresabschlüsse und eine Vertragsübersicht bereit.
Nein, die Plattform stellt eine digitale NDA bereit und bietet Vorlagen. Diese sind keine Rechtsberatung; lassen Sie sie im Zweifel von einem Rechtsanwalt prüfen.
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