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Landwirtschaftlicher Betrieb kaufen – Angebote & Nachfolge

Beim Thema landwirtschaftlicher Betrieb kaufen geht es nicht um ein gewöhnliches Unternehmen, sondern um ein Bündel aus Boden, Gebäuden, Maschinen, Tieren und Förderansprüchen. Der Erwerb von Agrarflächen ist genehmigungspflichtig, Pachtverträge sind anzuzeigen, und in vier Bundesländern kann zusätzlich Höferecht gelten. Diese Seite erläutert Begriffe, Kennzahlen, Rechtsrahmen, Prüfpunkte und Finanzierung. M&A Börse vermittelt nur den Kontakt zwischen Anbietern und Interessenten; es gibt keine Maklertätigkeit, keine Provision und keine Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung.

Stand: Oktober 2026

Aktuelle Angebote: Landwirtschaftlicher Betrieb

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Viele Übergaben laufen diskret. Legen Sie ein anonymes Kaufgesuch an – Verkäufer und Berater können Sie dann direkt über die Plattform kontaktieren.

Marktsituation und Begriffe: Hof, Betrieb, Hofstelle

Nach der Agrarstrukturerhebung des Statistischen Bundesamts gab es 2023 in Deutschland 255.010 landwirtschaftliche Betriebe, die 16,59 Millionen Hektar bewirtschafteten; 2010 waren es noch rund 299.100 Betriebe [1]. Rechnerisch ergibt das eine durchschnittliche Fläche von etwa 65 Hektar je Betrieb [1]. Die Zahl der Betriebe sinkt, die einzelnen Betriebe wachsen. Wer einen Hof sucht, trifft deshalb auf einen Markt, in dem Flächen knapp sind und Aufstockungsinteressen benachbarter Landwirte eine große Rolle spielen.

Im Alltag werden die Begriffe unterschiedlich gebraucht. Gemeint sein kann der Verkauf der Hofstelle samt Wohnhaus und Wirtschaftsgebäuden, die Übergabe eines laufenden Betriebs mit Tierbestand, Maschinen und Personal oder nur der Verkauf von Flächen. Anzeigen mit den Stichworten Hof mit Landwirtschaft kaufen, Hof mit Landwirtschaft zu verkaufen oder Hof mit Landwirtschaft übernehmen beschreiben meist eine Kombination aus Wohn- und Betriebsimmobilie. Das ist rechtlich und steuerlich etwas anderes als der Erwerb eines Gewerbebetriebs. Einen Überblick über verwandte Angebote finden Sie in der Gruppe landwirtschaftsbetrieb übernehmen; typische Nachbarbereiche sind weingut kaufen, gärtnerei kaufen und forstbetrieb kaufen.

Zu den Synonymen zählen Hof, Gutsbetrieb, Bauernhof, Agrarbetrieb und Aussiedlerhof. Je nach Ausrichtung unterscheidet man Ackerbau-, Milchvieh-, Schweinemast-, Veredelungs-, Gemischt- und Nebenerwerbsbetriebe.

Worauf Käufer bei einem Hof achten: Kennzahlen

Für Banken und Käufer zählt, ob der Betrieb nachhaltig ein Familieneinkommen erwirtschaftet. Die wichtigsten Größen sind:

  • Eigentums- und Pachtflächen: Wie viele Hektar gehören dem Betrieb, wie viele sind gepachtet, und wann laufen die Pachtverträge aus?
  • Flächenqualität: Bodenpunkte, Zuschnitt der Schläge, Entfernung zur Hofstelle und Hangneigung.
  • Tierbestand und Stallkapazität: Zahl der Tierplätze, Alter und Genehmigungsstand der Ställe.
  • Pachtanteil und Pachtpreise: Steigende Pachten belasten den Gewinn, auslaufende Verträge gefährden die Fläche.
  • Personalbedarf: Wer arbeitet im Betrieb, und was fällt weg, wenn die Familie des Abgebers ausscheidet?
  • Investitionsstau: Zustand von Dächern, Güllelagern, Melktechnik und Maschinen.
  • Betriebsergebnis über mehrere Jahre: Einzelne Jahre schwanken stark mit Erzeugerpreisen und Witterung; ein Mehrjahresschnitt ist aussagekräftiger.

Beachten Sie auch, dass viele Betriebe pauschalierend nach § 24 UStG besteuert werden; das beeinflusst Kaufpreis und Vorsteuerabzug und gehört in die steuerliche Prüfung [10].

Preistreiber und Bewertung: Was kostet ein Hof?

Wer wissen will, was ein landwirtschaftlicher Betrieb kaufen kostet, findet keine verlässliche Faustformel. Für Betriebe, Hofstellen und Tierhaltungen liegen keine belastbaren Daten zu üblichen Multiplikatoren vor; die Rendite hängt zu stark von Fläche, Tierbestand, Pachtverhältnissen und Gebäudezustand ab. Auch die Frage nach dem landwirtschaftlicher Betrieb kaufen Preis lässt sich deshalb nur im Einzelfall beantworten.

Preistreiber sind vor allem der Anteil an Eigentumsflächen, die Lage und Bodengüte, der Zustand und die Genehmigungslage der Gebäude, laufende Pachtverträge, Wohnhaus und Nebenerwerbsmöglichkeiten wie Direktvermarktung oder Energieerzeugung. Für Flächen gibt es einen regionalen Referenzwert: Die Gutachterausschüsse führen Kaufpreissammlungen und können Verkehrswerte ermitteln [5]. Bei auffällig überhöhten Preisen kann die Genehmigungsbehörde den Vertrag beanstanden, wenn dadurch ein Landwirt am Kauf gehindert wird; das Landwirtschaftsministerium Sachsens nennt als Maßstab einen Preis, der 50 Prozent über dem regionalen Marktwert liegt [5].

Üblich ist die getrennte Betrachtung von Grund und Boden, Gebäuden, lebendem und totem Inventar sowie Ertragswert. Eine erste Indikation erhalten Sie, wenn Sie den unternehmenswert berechnen lassen; das Ergebnis ist eine Indikation und ersetzt kein Gutachten.

Branchenrecht: Genehmigung, Vorkaufsrecht, Höferecht

Grundstücksverkehrsgesetz

Die rechtsgeschäftliche Veräußerung eines Grundstücks und der zugrunde liegende Kaufvertrag bedürfen nach § 2 GrdstVG der Genehmigung. Gleichgestellt sind unter anderem die Einräumung von Miteigentum und der Verkauf eines Erbanteils an Nicht-Miterben, wenn der Nachlass im Wesentlichen aus einem land- oder forstwirtschaftlichen Betrieb besteht [2]. Die Länder dürfen Bagatellgrenzen festlegen: In Sachsen sind beispielsweise Kaufverträge ab 0,5 Hektar genehmigungsbedürftig [2][5]. Prüfen Sie daher das Landesrecht Ihres Standorts.

Die Genehmigung darf nur versagt oder eingeschränkt werden, wenn die Veräußerung eine ungesunde Verteilung des Grund und Bodens bedeutet, Grundstücke unwirtschaftlich verkleinert würden oder der Gegenwert in grobem Missverhältnis zum Wert steht [3]. In der Praxis betrifft das vor allem Nichtlandwirte, die Fläche kaufen, während ein Haupt- oder Nebenerwerbslandwirt sie zur Aufstockung benötigt [5]. Für Sachsen werden jährlich rund 16.000 Vorgänge geprüft, etwa 98 Prozent davon werden genehmigt [5]. Die Bearbeitung dauert in der Regel einen bis drei Monate [5].

Siedlungsrechtliches Vorkaufsrecht

Wird ein landwirtschaftliches Grundstück ab zwei Hektar durch Kaufvertrag veräußert und wäre die Genehmigung nach Ansicht der Behörde zu versagen, steht gemeinnützigen Siedlungsunternehmen ein Vorkaufsrecht zu; es besteht nicht beim Verkauf an nahe Verwandte oder den Ehegatten [4]. Die Länder können die Mindestgröße abweichend festlegen [4].

Höferecht und Landpacht

In Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein gilt die Höfeordnung für Höfe mit einem Grundsteuerwert von mindestens 54.000 Euro [6]. Sie regelt die Hofnachfolge besonders; Hof-Eigenschaft und Hofvermerk im Grundbuch sind vor einem Kauf zu klären. Landpachtverträge sind nach dem Landpachtverkehrsgesetz binnen eines Monats der Behörde anzuzeigen [7]. Wer einen landwirtschaftlicher Betrieb pachten möchte, sollte prüfen, ob diese Anzeige erfolgt ist.

Weitere Anforderungen

Eine Meisterpflicht nach der Handwerksordnung gibt es nicht; Landwirtschaft ist kein Handwerk. Für die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln ist ein Sachkundenachweis nötig [9]. Stallbauten, Biogasanlagen und Lagerstätten brauchen je nach Größe baurechtliche und immissionsschutzrechtliche Genehmigungen. Förderverpflichtungen aus Agrarprogrammen sollten Sie in den Bescheiden nachlesen.

Prüfung vor dem Hofkauf

Die Prüfung eines Hofes beginnt beim Grundbuch und endet bei den Förderbescheiden. Sie umfasst Eigentums- und Pachtverhältnisse, Genehmigungen und Altlasten, technische Zustände, Betriebszahlen und Steuern. Lassen Sie rechtliche und steuerliche Punkte von Anwalt, Notar und Steuerberater prüfen; die Plattform gibt keine Beratung. Die vollständige Prüfliste finden Sie unten auf dieser Seite. Einen NDA-Rahmen für den Austausch sensibler Zahlen bietet die digitale Vertraulichkeitsvereinbarung vor dem Exposé.

Finanzierung: Rentenbank, KfW und Landesförderbanken

Die Landwirtschaftliche Rentenbank vergibt Förderkredite für Land- und Forstwirte, Gärtner und Winzer; Antrag und Kreditvergabe laufen über eine Bank oder Sparkasse Ihrer Wahl [8]. Ob ein konkretes Programm für Hofkauf oder Übernahme infrage kommt, klären Sie im Einzelfall mit der Hausbank, da die Bedingungen wechseln.

Die KfW bietet mit dem ERP-Förderkredit Gründung und Nachfolge (077) einen Kredit bis maximal 500.000 Euro je Antragsteller, der bis zu 35 Prozent der förderfähigen Kosten finanziert und über eine Bürgschaftsbank abgesichert wird [11]. Das Programm richtet sich an Gründer und Nachfolger, die weniger als fünf Jahre geschäftstätig sind, und schließt entgeltliche Übertragungen zwischen Ehegatten sowie zwischen Unternehmen und Gesellschaftern aus [11]. Die Fördervoraussetzungen sind auf gewerbliche und freiberufliche Tätigkeiten formuliert; ob die Land- und Forstwirtschaft im Einzelfall erfasst ist, sollten Sie vorab bei der Hausbank klären. Ergänzend bieten die Landesförderbanken Programme; erkundigen Sie sich nach aktuellen Konditionen. Eine erste Belastungsrechnung ermöglicht der Rechner für die unternehmenskauf finanzierung rechner.

Hof kaufen, übernehmen, pachten oder verkaufen

Für Käufer und Pächter

Wer einen landwirtschaftlicher Betrieb übernehmen will, hat mehrere Wege: den Kauf mit Fläche, die Pacht des Betriebs mit späterer Kaufoption oder die Übernahme im Rahmen einer Hofübergabe. Wer nicht aus der Landwirtschaft kommt, steht beim Flächenkauf oft hinter aufstockungsbedürftigen Landwirten zurück; die Pacht kann ein Einstieg sein. Bei Anzeigen zu „landwirtschaftlicher Betrieb Ablöse“ geht es meist um Zahlungen für Inventar, Vorräte oder Betriebsrechte; die Höhe ist Verhandlungssache und steuerlich zu prüfen. Auf M&A Börse können Sie Inserate ansehen, Kaufgesuche aufgeben und sich benachrichtigen lassen.

Für Abgeber

Wer keinen Hofnachfolger in der Familie hat, kann den Hof verpachten, als „landwirtschaftlicher Betrieb zu verkaufen“ anbieten oder ein Inserat mit dem Hinweis „landwirtschaftlicher Betrieb abzugeben“ schalten. Unter dem Stichwort „landwirtschaftlicher Betrieb: Nachfolger gesucht“ ist ein anonymes Inserat ein erster Schritt; Interessenten erhalten ein Exposé erst nach einer digitalen Vertraulichkeitsvereinbarung. Einen landwirtschaftlicher Betrieb verkaufen bedeutet auch, die Genehmigung nach dem GrdstVG früh einzuplanen und die steuerlichen Folgen einer Betriebsveräußerung oder -aufgabe vorab mit dem Steuerberater zu klären [12]. Ein Inserat finden Sie unter unternehmen verkaufen; interessierte Käufer finden Angebote unter unternehmen kaufen. Die Plattform vermittelt nur den Kontakt und verlangt keine Provision.

Kennzahlen, auf die Käufer bei Landwirtschaftlicher Betrieb achten

KennzahlWarum sie zähltOrientierung
Eigentums- und PachtflächenEigentumsflächen sichern die Substanz, Pachtflächen können bei Vertragsende wegfallen.keine belastbaren Daten
Durchschnittsgröße je BetriebEinordnung der Betriebsgröße im Vergleich zum Bundesdurchschnitt.rund 65 Hektar (2023) [1]
Bodenqualität und SchlagstrukturBodenpunkte, Zuschnitt und Hofentfernung bestimmen Erträge und Arbeitsaufwand.keine belastbaren Daten
Tierbestand und StallkapazitätBestimmt Erlöse, Investitionsbedarf und Genehmigungsfragen.keine belastbaren Daten
Pachtpreise und PachtlaufzeitenWirken direkt auf Gewinn und Planungssicherheit.keine belastbaren Daten
Personalbedarf und FamilienarbeitskräfteFällt die Arbeitskraft der Abgeber weg, entsteht Mehrbedarf.keine belastbaren Daten
Mehrjahres-BetriebsergebnisPreise und Witterung schwanken; Mehrjahresschnitt ist belastbarer.keine belastbaren Daten

Preisorientierung und Bewertungsansatz

Für landwirtschaftliche Betriebe liegen keine belastbaren, öffentlich zugänglichen Multiplikatoren vor. Üblich ist die getrennte Bewertung von Grund und Boden, Gebäuden, Inventar und Ertragswert. Preistreiber sind Eigentumsflächen, Bodengüte, Gebäudezustand, Pachtverträge und Direktvermarktung. Für Flächen führen Gutachterausschüsse Kaufpreissammlungen [5].

Für Multiplikatoren in dieser Branche gibt es keine belastbaren öffentlichen Daten. Wir zeigen daher keine Spanne an.

Unternehmenswert berechnen

Zahlen mit Quellenangabe in eckigen Klammern; Quellen am Seitenende.

Due-Diligence-Checkliste: Landwirtschaftlicher Betrieb

  • Grundbuchauszüge, Hofvermerk und Belastungen prüfen
  • Eigentums- und Pachtflächen mit Flurstücksliste abgleichen
  • Laufzeiten und Anzeige der Landpachtverträge prüfen
  • Genehmigungsbedürftigkeit nach GrdstVG und Vorkaufsrechte klären
  • Baugenehmigungen und Bestandsschutz der Ställe und Lager prüfen
  • Immissionsschutz- und Düngerecht-Auflagen sichten
  • Zustand von Maschinen, Technik und Gebäuden begutachten
  • Tierbestand, Tierzahlen und Tierarztunterlagen prüfen
  • Agrarförder- und Prämienbescheide samt Verpflichtungen auswerten
  • Jahresabschlüsse oder Buchführung der letzten Jahre analysieren
  • Steuerliche Behandlung (Pauschalierung nach § 24 UStG, Betriebsveräußerung) mit Steuerberater klären
  • Altlasten, Wasserrechte und Naturschutzauflagen prüfen
  • Wohnrechte, Altenteil und Mitarbeiterverträge klären

Kaufgesuche in dieser Branche

Noch keine öffentlichen Kaufgesuche. Inhaber können ihr Unternehmen anonym inserieren und werden mit passenden Käufern abgeglichen.

Häufige Fragen

Braucht man eine Genehmigung, um einen Hof zu kaufen?

Für den Kauf von land- und forstwirtschaftlichen Grundstücken ist nach § 2 GrdstVG grundsätzlich eine Genehmigung erforderlich; die Länder können Bagatellgrenzen festlegen [2]. Der Notar stellt den Antrag in der Regel bei der zuständigen Landwirtschaftsbehörde [5].

Warum wird die Genehmigung versagt?

Nur bei ungesunder Verteilung des Grund und Bodens, unwirtschaftlicher Verkleinerung oder grobem Missverhältnis zwischen Preis und Wert [3]. Häufig entscheidet der Bedarf eines Landwirts an Aufstockungsflächen [5].

Kann ein Nichtlandwirt einen landwirtschaftlicher Betrieb kaufen?

Rechtlich ist das nicht ausgeschlossen, die Genehmigung kann aber scheitern, wenn ein Landwirt die Fläche zur Aufstockung braucht und erwerben kann [3][5]. Alternativ kommen Pacht oder Auflagen zur Weiterverpachtung in Betracht [5].

Was kostet ein landwirtschaftlicher Betrieb?

Dazu gibt es keine belastbaren Daten. Der Preis hängt von Fläche, Gebäuden, Tierbestand und Pachtverhältnissen ab; für Flächen führen Gutachterausschüsse Kaufpreissammlungen [5].

Was ist ein Hof im Sinne der Höfeordnung?

Ein Hof in Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen oder Schleswig-Holstein mit Hofstelle und einem Grundsteuerwert von mindestens 54.000 Euro, im Alleineigentum einer Person oder von Ehegatten [6].

Muss ein Pachtvertrag angezeigt werden?

Ja, Landpachtverträge sind binnen eines Monats nach Abschluss der Behörde anzuzeigen; auch der Pächter ist dazu berechtigt [7].

Gibt es eine Meisterpflicht in der Landwirtschaft?

Nein. Die Landwirtschaft ist kein zulassungspflichtiges Handwerk nach der Handwerksordnung; für Pflanzenschutz gilt aber ein Sachkundenachweis [9].

Wo bekomme ich Finanzierung für einen Hofkauf?

Die Rentenbank vergibt Förderkredite über Ihre Hausbank [8]; die KfW bietet den ERP-Förderkredit Gründung und Nachfolge mit Höchstbetrag 500.000 Euro, dessen Eignung für Landwirtschaft zu klären ist [11].

Weiterführende Seiten

Quellen

  1. [1] Statistisches Bundesamt (Destatis): Betriebsgrößenstruktur landwirtschaftlicher Betriebe nach Bundesländern (abgerufen 2026-10)
  2. [2] Bundesministerium der Justiz: Grundstückverkehrsgesetz (GrdstVG) § 2 (abgerufen 2026-10)
  3. [3] Bundesministerium der Justiz: Grundstückverkehrsgesetz (GrdstVG) § 9 (abgerufen 2026-10)
  4. [4] Bundesministerium der Justiz: Reichssiedlungsgesetz § 4 (abgerufen 2026-10)
  5. [5] Sächsisches Staatsministerium (Publikationen Sachsen): Kauf und Verkauf von Landwirtschaftsflächen nach Grundstückverkehrsgesetz (abgerufen 2026-10)
  6. [6] Bundesministerium der Justiz: Höfeordnung (HöfeO) § 1 Begriff des Hofes (abgerufen 2026-10)
  7. [7] Bundesministerium der Justiz: Landpachtverkehrsgesetz (LPachtVG) § 2 Anzeige (abgerufen 2026-10)
  8. [8] Landwirtschaftliche Rentenbank: Förderkredite für Land- und Forstwirte, Gärtner und Winzer (abgerufen 2026-10)
  9. [9] Bundesministerium der Justiz: Pflanzenschutzgesetz (PflSchG) (abgerufen 2026-10)
  10. [10] Bundesministerium der Justiz: Umsatzsteuergesetz (UStG) § 24 Durchschnittssätze für land- und forstwirtschaftliche Betriebe (abgerufen 2026-10)
  11. [11] KfW Bankengruppe: Merkblatt Kredit Nr. 077 ERP-Förderkredit Gründung und Nachfolge (Stand 10.12.2025) (abgerufen 2026-10)
  12. [12] Bundesministerium der Justiz: Einkommensteuergesetz (EStG) § 14 Veräußerung des land- und forstwirtschaftlichen Betriebs (abgerufen 2026-10)