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M&A Börse

Fischzucht & Teichwirtschaft kaufen – Angebote & Nachfolge

Wer eine Fischzucht kaufen möchte, erwirbt selten nur Teiche und Becken. Zum Betrieb gehören Wasserrechte, Genehmigungen, Fischbestände, oft Fischereirechte und Flächen sowie ein Absatzkanal vom Direktverkauf bis zur Gastronomie. Der Markt ist klein und regional geprägt. Diese Seite ordnet die Besonderheiten der Branche ein: Begriffe, Kennzahlen, Bewertung, Genehmigungen, Prüfpunkte und Finanzierung. Die M&A Börse vermittelt nur den Kontakt zwischen Verkäufern und Interessenten und erbringt weder Maklerleistung noch Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung.

Stand: Oktober 2026

Aktuelle Angebote: Fischzucht

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Aktuell keine öffentlichen Inserate für Fischzucht.

Viele Übergaben laufen diskret. Legen Sie ein anonymes Kaufgesuch an – Verkäufer und Berater können Sie dann direkt über die Plattform kontaktieren.

Fischzucht, Teichwirtschaft, Aquakultur: Begriffe und Marktlage

Im Sprachgebrauch werden mehrere Begriffe nebeneinander verwendet. Teichwirtschaft meint meist die Haltung in Erdteichen, etwa von Karpfen oder Forellen. Fischzucht ist der gängige Oberbegriff für Aufzucht und Mast, bei Anlagen mit Rinnen oder Becken auch Forellenzucht oder Forellenhof. Statistisch spricht man von Aquakultur; das Statistische Bundesamt zählt dazu die Erzeugung von Fischen, Muscheln, Krebstieren und Algen in kontrollierter Umgebung [1].

Nach den Angaben von Destatis gab es zuletzt 1 932 Aquakulturbetriebe in Deutschland [1]. Die Fischerzeugung lag 2025 bei rund 16 600 Tonnen und sank gegenüber dem Vorjahr um 1,2 % [2]. Die Zahlen zeigen: Es handelt sich um eine überschaubare Branche mit vielen kleinen Betrieben. Angebote erscheinen deshalb unregelmäßig, und ein passender Betrieb liegt oft nicht in der eigenen Region. Wie bei landwirtschaftlicher Betrieb kaufen oder beim Forstbetrieb kaufen ist die Nähe zu Wasser, Fläche und Behörden vor Ort entscheidend.

Worauf Käufer bei einer Teichwirtschaft achten

Anders als im Einzelhandel gibt es keine verlässliche Kennzahl wie den Umsatz je Quadratmeter. Gewässerfläche, Wasserdurchfluss, Besatzdichte und Fischart sind zu unterschiedlich. Käufer sollten daher mit den Betriebszahlen des Verkäufers arbeiten und die folgenden Größen über mehrere Jahre vergleichen:

  • Erzeugung je Hektar Teichfläche oder je Kubikmeter Becken und die Entwicklung über mehrere Jahre
  • Futterkosten und Futterverwertung, da Futter bei Forellen- und Intensivanlagen ein großer Kostenblock ist
  • Verlustraten durch Krankheit, Sauerstoffmangel, Hitze oder Prädatoren wie Kormoran und Fischotter
  • Absatzstruktur: Direktvermarktung, Räucherei, Gastronomie, Angelteich, Besatzfische
  • Wasserverfügbarkeit in trockenen Sommern und Temperaturverlauf
  • Personal- und Energiekosten, etwa für Belüftung und Pumpen

Belastbare Branchenwerte zu Margen oder Wareneinsatz habe ich nicht gefunden. Verlässliche Zahlen liefert nur die betriebswirtschaftliche Auswertung des konkreten Betriebs; sie sollte um den eigenen Arbeitseinsatz des Inhabers bereinigt werden.

Preistreiber und Bewertung: Fischzucht kaufen Preis

Wer nach dem Preis fragt, findet für die Branche keine allgemeinen Richtwerte. Es existieren keine belastbaren Daten zu Multiplikatoren oder marktüblichen Kaufpreisen für Fischzuchten; Zahlen, die in Umlauf sind, stammen meist aus einzelnen Inseraten und lassen sich nicht verallgemeinern. Eine Frage wie „fischzucht kaufen preis“ ist deshalb nur im Einzelfall zu beantworten.

Typische Preistreiber sind:

  1. Wasserrechtliche Erlaubnisse und deren Restlaufzeit und Bestandskraft
  2. Eigentum an Teichen, Gebäuden und Zuwegung im Verhältnis zu Pachtflächen
  3. Fischereirechte und Wasserqualität
  4. Zustand der Anlagen: Dämme, Mönche, Rinnen, Belüftung, Schlachtraum, Kühlung
  5. Absatz und Stammkundschaft, besonders im Direktverkauf
  6. Ertragskraft nach Abzug eines kalkulatorischen Unternehmerlohns der übernehmenden Person

Für eine erste Einordnung eignet sich der Unternehmenswert berechnen-Rechner. Er liefert eine Indikation, keine Bewertung. Hintergründe zu den Verfahren finden Sie im Ratgeber zur Unternehmensbewertung. Bei Teichwirtschaften spielt der Substanzwert der Flächen und Anlagen häufig eine größere Rolle als bei Dienstleistern, weil der Ertrag stark vom Betreiber abhängt.

Genehmigungen und Recht: Wasser, Tierseuchen, Grundstücke

Eine Meisterpflicht wie im Handwerk besteht nicht, die Fischzucht gehört zur Landwirtschaft und nicht zur Handwerksordnung. Entscheidend sind andere Genehmigungen, die Sie vor dem Kauf prüfen sollten.

Wasserrecht

Die Benutzung eines Gewässers, etwa Entnahme und Einleitung, bedarf nach § 8 Wasserhaushaltsgesetz der Erlaubnis oder Bewilligung. Ist nichts anderes bestimmt, geht sie mit der Anlage oder dem Grundstück auf den Rechtsnachfolger über [3]. Dennoch sollten Sie Inhalt, Befristung und Auflagen bei der Wasserbehörde bestätigen lassen. Landesrechtliche Abweichungen sind möglich.

Tierseuchenrecht

Nach der Fischseuchenverordnung bedarf einer Genehmigung der zuständigen Behörde, wer in einem Aquakulturbetrieb Fische hält, verbringt oder abgibt [4]. Für bestimmte Fälle genügt die Registrierung, etwa bei Angelteichen oder bei Betrieben, die Fische in kleinen Mengen direkt an Endverbraucher oder örtlichen Einzelhandel abgeben [5]. Welche Stufe für den Zielbetrieb gilt, entscheidet die Behörde. Klären Sie, ob Genehmigung oder Registrierung auf Sie umgeschrieben werden müssen.

Tierschutz

Die Erlaubnispflicht nach § 11 Tierschutzgesetz nimmt landwirtschaftliche Nutztiere bei der gewerbsmäßigen Haltung aus [6]. Ob und in welchem Umfang weitere Anforderungen gelten, etwa bei Schlachtung oder Besatzfischen, sollten Sie mit der Veterinärbehörde klären.

Grundstücksverkehr

Die Veräußerung landwirtschaftlicher Grundstücke bedarf nach dem Grundstückverkehrsgesetz grundsätzlich der Genehmigung. Die Länder können dies auch auf selbständige Fischereirechte erstrecken [7]. Ob ein Teichgrundstück darunter fällt, hängt vom Landesrecht ab; fragen Sie früh bei der Genehmigungsbehörde nach.

Die Aufzählung ist keine Rechtsberatung. Lassen Sie Verträge und Genehmigungslage von einer Anwältin oder einem Anwalt prüfen.

Prüfung der Teichwirtschaft vor dem Kauf

Die Prüfung einer Fischzucht verbindet kaufmännische und technische Fragen. Neben Jahresabschlüssen und Steuerunterlagen gehören Begehung, Wasserproben und ein Blick in die Tierseuchen- und Behördenakten dazu. Die vollständige Liste finden Sie als Checkliste unten auf dieser Seite. Allgemeine Hinweise zum Ablauf bietet der Ratgeber zur Due Diligence. Planen Sie die Besichtigung zu einer Jahreszeit, in der der Besatz sichtbar ist, und nehmen Sie bei Zweifeln einen Fachberater für Fischgesundheit hinzu.

Finanzierung: KfW und Förderbanken

Für die Übernahme kleiner und mittlerer Unternehmen bietet die KfW den ERP-Förderkredit KMU (Nr. 365/366) an. Er deckt laut KfW Investitionen, Betriebsmittel sowie Gründung, Nachfolge und Beteiligung ab, mit bis zu 25 Mio. Euro Kredit und bis zu 20 Jahren Laufzeit mit bis zu 3 tilgungsfreien Jahren [8]. Der frühere ERP-Gründerkredit – Universell kann nach Angaben der KfW nicht mehr beantragt werden [8]. Beantragt wird der Kredit über die Hausbank. Aktuelle Konditionen und Voraussetzungen sollten Sie auf kfw.de prüfen. Zusätzlich bieten die Landesförderbanken Programme für Landwirtschaft und Nachfolge, die je nach Bundesland verschieden ausfallen. Einen ersten Überblick über Kapitaldienst und Eigenmittel gibt der Unternehmenskauf Finanzierung Rechner.

Steuerlich werden Fischzucht und Teichwirtschaft häufig als Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft nach § 13 EStG behandelt, sofern die Voraussetzungen vorliegen [9]. Die Einordnung beeinflusst Gewinnermittlung und Veräußerungsgewinn; klären Sie sie mit einer Steuerberatung.

Kaufen, übernehmen, abgeben: so läuft es in der Praxis

Wer eine Fischzucht übernehmen will, sollte Branchenkenntnis oder eine Einarbeitungsphase beim Vorbesitzer einplanen. Fischgesundheit, Wasserchemie und Fütterung lassen sich nicht in wenigen Wochen lernen. Viele Übergaben erfolgen deshalb schrittweise mit mehrmonatiger Mitarbeit des Verkäufers.

Eigentümer, die ihre Fischzucht verkaufen wollen, sollten früh die Unterlagen ordnen: Genehmigungen, Wasserrechte, Pachtverträge, Bestandslisten und Absatzzahlen. Findet sich in der Familie kein Nachfolger, hilft ein anonymes Inserat, ohne Mitarbeiter und Lieferanten zu verunsichern. Vergleichbare Betriebe suchen Eigentümer auch unter Stichworten wie „Fischzucht zu verkaufen“, „Fischzucht abzugeben“ oder „Fischzucht Nachfolger gesucht“. Auf der M&A Börse stellen Sie anonyme Inserate ein, Interessenten erhalten das Exposé erst nach einer digitalen Geheimhaltungsvereinbarung, und Kaufgesuche sowie das Beraterverzeichnis stehen zur Verfügung. Eine Provision fällt nicht an.

Verwandte Branchen mit ähnlichem Hintergrund sind der Gärtnerei kaufen-Markt, der Landwirtschaftsbereich und die Forstbetriebe. Einen Überblick über die Gruppe gibt die Seite Landwirtschaftsbetrieb übernehmen. Wenn Sie ohne Branchenerfahrung einsteigen, ist Vorsicht geboten; die Eignung für Quereinsteiger hängt vom Einzelfall ab.

Kennzahlen, auf die Käufer bei Fischzucht achten

KennzahlWarum sie zähltOrientierung
Erzeugung je Hektar Teichfläche oder je Kubikmeter BeckenZeigt, wie produktiv die Anlage bei gegebener Wassermenge arbeitet und ob Ausbaupotenzial besteht.keine belastbaren Daten
Futterkosten und FutterverwertungFutter ist bei intensiver Haltung ein großer Kostenblock und beeinflusst die Marge direkt.keine belastbaren Daten
VerlustquoteAusfälle durch Krankheit, Sauerstoffmangel, Hitze oder Prädatoren mindern den Ertrag und zeigen Risiken.keine belastbaren Daten
AbsatzstrukturDirektverkauf, Gastronomie, Angelbetrieb oder Besatzfische unterscheiden sich in Preisniveau und Abhängigkeit.keine belastbaren Daten
Wasserverfügbarkeit und TemperaturDurchfluss und Temperaturverlauf begrenzen die mögliche Besatzdichte und den Betrieb im Sommer.keine belastbaren Daten
Personal- und EnergiekostenBelüftung, Pumpen und Kühlung sowie die Arbeitszeit des Inhabers bestimmen die tatsächliche Ertragskraft.keine belastbaren Daten

Preisorientierung und Bewertungsansatz

Für Fischzuchten gibt es keine belastbaren Daten zu Kaufpreisen oder Multiplikatoren. Der Wert ergibt sich aus Substanz (Flächen, Teiche, Gebäude, Technik), den übertragbaren Genehmigungen und Rechten sowie dem nachhaltig erzielbaren Ertrag nach Abzug eines kalkulatorischen Unternehmerlohns. Hinweise zu den Verfahren gibt der Ratgeber zur Unternehmensbewertung.

Für Multiplikatoren in dieser Branche gibt es keine belastbaren öffentlichen Daten. Wir zeigen daher keine Spanne an.

Unternehmenswert berechnen

Zahlen mit Quellenangabe in eckigen Klammern; Quellen am Seitenende.

Due-Diligence-Checkliste: Fischzucht

  • Wasserrechtliche Erlaubnis oder Bewilligung: Umfang, Befristung, Auflagen, Übertragbarkeit
  • Genehmigung oder Registrierung nach Fischseuchenverordnung und Registriernummer
  • Eigentumsverhältnisse an Teichen, Gebäuden und Zuwegung (Grundbuch) sowie Pachtverträge samt Laufzeit
  • Fischereirechte und Berechtigungen am Gewässer
  • Genehmigungsbedarf nach Grundstückverkehrsrecht beim Kauf von Flächen
  • Gesundheitsstatus des Bestands und Untersuchungsberichte der Veterinärbehörde
  • Bestandsliste nach Art, Alter und Menge sowie Bewertung des Besatzes
  • Wasserqualität und Wasserverfügbarkeit in trockenen und heißen Phasen
  • Zustand von Dämmen, Mönchen, Rinnen, Belüftung, Pumpen und Schlachtraum
  • Verlusthistorie über mehrere Jahre inklusive Ursachen (Krankheit, Prädatoren, Klima)
  • Absatzwege, Stammkunden, Lieferverträge und Abhängigkeiten von Einzelabnehmern
  • Futter- und Energieverträge und Kostenentwicklung
  • Umwelt- und Naturschutzauflagen, Altlasten, Schutzgebiete
  • Steuerliche Einordnung (Land- und Forstwirtschaft, Gewerbe) und Jahresabschlüsse der letzten Jahre
  • Arbeitsverträge und Saisonkräfte, Übergang nach § 613a BGB prüfen lassen
  • Versicherungen und Förderbescheide samt Rückforderungsrisiken

Kaufgesuche in dieser Branche

Noch keine öffentlichen Kaufgesuche. Inhaber können ihr Unternehmen anonym inserieren und werden mit passenden Käufern abgeglichen.

Häufige Fragen

Was kostet eine Fischzucht?

Es gibt keine belastbaren Daten zu üblichen Preisen oder Multiplikatoren. Der Preis hängt von Teichfläche, Wasserrechten, Eigentum an Flächen, Anlagenzustand und Ertrag ab. Eine Einschätzung ist nur im Einzelfall möglich.

Brauche ich für eine Fischzucht einen Meisterbrief?

Nein, die Fischzucht gehört zur Landwirtschaft und nicht zum zulassungspflichtigen Handwerk. Erforderlich sind aber wasserrechtliche und tierseuchenrechtliche Genehmigungen oder Registrierungen. Berufliche Kenntnisse sind für den Betrieb dennoch entscheidend.

Gehen Wasserrechte automatisch auf den Käufer über?

Nach § 8 Abs. 4 WHG geht die Erlaubnis oder Bewilligung, sofern nichts anderes bestimmt ist, mit der Anlage oder dem Grundstück auf den Rechtsnachfolger über [3]. Landesrecht und Nebenbestimmungen können abweichen, daher ist eine Bestätigung der Behörde ratsam.

Muss ich die Fischzucht bei einer Behörde anmelden?

Aquakulturbetriebe benötigen nach der Fischseuchenverordnung grundsätzlich eine Genehmigung, in bestimmten Fällen genügt die Registrierung [4][5]. Zuständig ist die nach Landesrecht bestimmte Behörde, meist beim Veterinäramt.

Wie groß ist der Markt für Fischzuchten in Deutschland?

Destatis nennt 1 932 Aquakulturbetriebe und rund 16 600 Tonnen erzeugten Fisch im Jahr 2025 [1][2]. Die Branche ist klein und regional verteilt.

Kann ich eine Fischzucht ohne Erfahrung übernehmen?

Möglich, aber riskant. Wasserqualität, Fischgesundheit und Fütterung erfordern Wissen. Sinnvoll ist eine längere Einarbeitung beim Verkäufer oder eine Beschäftigung in einem vergleichbaren Betrieb vor dem Kauf.

Welche Förderung gibt es für die Übernahme?

Die KfW bietet den ERP-Förderkredit KMU, der auch Nachfolge und Übernahme abdeckt [8]. Hinzu kommen Programme der Landesförderbanken. Der Antrag läuft über die Hausbank.

Verlangt die M&A Börse eine Provision?

Nein. Die Plattform stellt nur den Kontakt her, vermittelt nicht und berät nicht rechtlich oder steuerlich.

Weiterführende Seiten

Quellen

  1. [1] Statistisches Bundesamt (Destatis): Fischerei (Aquakulturbetriebe, Fisch- und Muschelerzeugung) (abgerufen 2026-10)
  2. [2] Statistisches Bundesamt (Destatis): Pressemitteilung vom 5. Juni 2026: 1,2 % weniger Fisch aus Aquakulturen im Jahr 2025 (abgerufen 2026-10)
  3. [3] Gesetze im Internet (BMJV): § 8 WHG – Erlaubnis, Bewilligung (abgerufen 2026-10)
  4. [4] Gesetze im Internet (BMJV): § 3 FischSeuchV 2008 – Genehmigungspflicht (abgerufen 2026-10)
  5. [5] Gesetze im Internet (BMJV): § 6 FischSeuchV 2008 – Registrierung (abgerufen 2026-10)
  6. [6] Gesetze im Internet (BMJV): § 11 TierSchG – Erlaubnis (abgerufen 2026-10)
  7. [7] Gesetze im Internet (BMJV): § 2 GrdstVG – Genehmigungspflicht (abgerufen 2026-10)
  8. [8] KfW: ERP-Förderkredit KMU (365/366) (abgerufen 2026-10)
  9. [9] Gesetze im Internet (BMJV): § 13 EStG – Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft (abgerufen 2026-10)