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Personaldienstleister & Zeitarbeit kaufen – Angebote & Nachfolge

Wer eine Zeitarbeitsfirma kaufen möchte, erwirbt kein gewöhnliches Dienstleistungsunternehmen: Der Wert hängt an der Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung, an den Kundenbeziehungen und an einem Stamm verliehener Mitarbeiter. Die Erlaubnis wird personenbezogen erteilt [1] und lässt sich nicht einfach wie ein Vermögenswert mitverkaufen. Diese Seite ordnet Begriffe, Kennzahlen, Recht, Prüfpunkte und Finanzierung ein. M&A Börse stellt nur den Kontakt zwischen Inserenten und Interessenten her, ohne Maklertätigkeit, Provision oder Rechts-, Steuer- und Anlageberatung.

Stand: Oktober 2026

Aktuelle Angebote: Zeitarbeitsfirma

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Situation am Markt und Begriffe: Zeitarbeit, Personaldienstleister, Personalvermittlung

Im Sprachgebrauch laufen mehrere Geschäftsmodelle ineinander. Zeitarbeit meint die Arbeitnehmerüberlassung: Das Unternehmen beschäftigt Leiharbeitnehmer und überlässt sie gegen Entgelt an Kunden, die sie nach ihren Weisungen einsetzen [1]. Personalvermittlung bedeutet dagegen, Arbeitsuchende und Arbeitgeber zusammenzubringen; der Vermittler stellt niemanden an, sondern erhält in der Regel eine Vergütung bei erfolgreicher Vermittlung. Personaldienstleister ist der Oberbegriff, unter dem viele Betriebe beides anbieten, daneben auch Werkverträge oder Recruiting-Projekte.

Das ist für die Suche wichtig. Wer einen Personaldienstleister kaufen will, sollte früh klären, welcher Umsatz aus Überlassung stammt und welcher aus Vermittlung. Beide Felder haben unterschiedliche Rechtsgrundlagen, Risiken und Ertragsprofile. Belastbare, öffentlich nachvollziehbare Zahlen zu Transaktionen in diesem Segment liegen nicht vor; Marktbehauptungen zu Kaufpreisen oder Abschlussquoten sollten Sie deshalb kritisch prüfen.

Eine Nachfolge ist in kleinen Personaldienstleistern häufig eng an die Inhaberin oder den Inhaber gebunden, weil Kundenkontakte und die Erlaubnis personenbezogen sind. Wie sich das auf die Übergabe auswirkt, beschreiben die folgenden Abschnitte.

Worauf Käufer bei einer Zeitarbeitsfirma achten

Die Branche ist lohn- und vertragsgetrieben. Typische Prüfgrößen sind:

  • Rohertrag je Stunde: Differenz zwischen Verrechnungssatz und Lohn samt Lohnnebenkosten, bezogen auf geleistete Stunden. Sie zeigt, ob die Preise Tariferhöhungen tragen.
  • Kundenkonzentration: Anteil der größten Kunden am Umsatz. Fällt ein Großkunde weg, fehlen Stunden und Rohertrag zugleich.
  • Auslastung und Verleihquote: Anteil der bezahlten Stunden, die tatsächlich verrechnet werden. Verleihfreie Zeiten belasten die Marge.
  • Fluktuation und Krankenstand der Leiharbeitnehmer sowie die Dauer der Einsätze.
  • Forderungslaufzeit (DSO): Zeitarbeit muss Löhne vorfinanzieren, bevor Rechnungen bezahlt sind. Das bindet Liquidität.
  • Tarifanwendung: Welcher Tarifvertrag gilt, und gelten Branchenzuschläge? Das bestimmt die Lohnkosten und damit die Marge [5].

Bei Personalvermittlung kommen die Vermittlungsquote, die durchschnittliche Vergütung je Besetzung und die Abhängigkeit von einzelnen Recruitern hinzu. Die Kennzahlen sollten Sie über mehrere Jahre und je Geschäftsfeld getrennt anfordern.

Preistreiber und Bewertung: Zeitarbeitsfirma kaufen Preis

Zum Preis einer Zeitarbeitsfirma gibt es keine belastbaren Daten. Veröffentlichte Multiplikatoren für die Branche stammen meist aus Beraterpublikationen ohne nachvollziehbare Methodik oder Stichprobe, weshalb diese Seite keine Spannen nennt.

Als Preistreiber gelten in der Praxis:

  • Höhe und Stabilität des bereinigten Ertrags (nach marktüblichem Geschäftsführergehalt),
  • Laufzeit, Streuung und Preisanpassungsklauseln der Kundenverträge,
  • Bestand an Stammkräften und Qualität der Recruiting-Kanäle,
  • Bestand und Rechtsstand der Erlaubnis, siehe unten,
  • Zustand der Compliance, etwa Überlassungshöchstdauer und Gleichstellung [1][5],
  • Abhängigkeit vom Inhaber und Übergabeplan.

Sie können eine Indikation mit dem Tool unternehmenswert berechnen ableiten. Das Ergebnis ist eine Orientierung, keine Bewertung. Methoden und Grenzen erklärt der Ratgeber unternehmensbewertung.

Branchenrecht und Genehmigungen

Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung

Wer als Verleiher Arbeitnehmer an Dritte überlassen will, braucht eine Erlaubnis [1]. Sie wird auf schriftlichen Antrag erteilt, zunächst auf ein Jahr befristet und kann nach drei aufeinanderfolgenden Jahren erlaubter Tätigkeit unbefristet erteilt werden. Sie erlischt, wenn drei Jahre lang kein Gebrauch von ihr gemacht wurde [2]. Versagt wird sie unter anderem bei fehlender Zuverlässigkeit, einer ungeeigneten Betriebsorganisation oder wenn die Arbeitsbedingungen nach dem Gleichstellungsgrundsatz nicht gewährt werden [3].

Die Erlaubnis ist nicht übertragbar. Sie gilt für den Verleiher, dem sie erteilt wurde. Beim Kauf von Vermögensgegenständen kann ein Erwerber sie deshalb nicht übernehmen, sondern braucht eine eigene. Bei einem Anteilskauf bleibt die Gesellschaft Inhaberin; dann ist die Behörde aber an einem Wechsel der Geschäftsführung zu beteiligen: Wird nach Erteilung eine andere Person zur Geschäftsführung oder Vertretung berufen, ist das unaufgefordert anzuzeigen [4]. Die Zuverlässigkeit der neuen Verantwortlichen kann geprüft werden. Planen Sie Zeit für diese Abstimmung ein und klären Sie Ihr Vorgehen vorab mit der Erlaubnisbehörde und einem Rechtsanwalt. Die Unterschiede zwischen beiden Transaktionswegen erläutert der Ratgeber asset deal share deal.

Ohne gültige Erlaubnis sind die Verträge zwischen Verleiher und Entleiher sowie mit den Leiharbeitnehmern unwirksam [6]; zwischen Entleiher und Leiharbeitnehmer kann dann kraft Gesetzes ein Arbeitsverhältnis entstehen [6]. Das ist ein Risiko für die Kunden und damit für den Bestand.

Laufender Betrieb

  • Überlassungshöchstdauer: Derselbe Leiharbeitnehmer darf grundsätzlich nicht länger als 18 aufeinanderfolgende Monate demselben Entleiher überlassen werden; Tarifverträge der Einsatzbranche können abweichen [1].
  • Gleichstellung: Leiharbeitnehmer haben Anspruch auf die wesentlichen Arbeitsbedingungen vergleichbarer Beschäftigter des Entleihers; Tarifverträge können davon in Grenzen abweichen [5].
  • Aufbewahrung: Geschäftsunterlagen sind drei Jahre aufzubewahren, und die Behörde kann Auskünfte und Prüfungen verlangen [4].
  • Personalvermittlung: Ein Vermittlungsvertrag mit Arbeitsuchenden bedarf der Schriftform und muss die Vergütung nennen; Vorschüsse darf der Vermittler nicht verlangen [7].

Betriebsübergang

Beim Kauf eines Betriebs tritt der Erwerber nach § 613a BGB in die bestehenden Arbeitsverhältnisse ein [8]. Das betrifft das Stammpersonal und kann auch Leiharbeitnehmer betreffen. Hintergründe bietet der Ratgeber betriebsübergang 613a.

Prüfung vor dem Kauf: worauf es ankommt

Die Prüfung deckt in dieser Branche vor allem Compliance und Liquidität auf. Zentral sind der Stand der Erlaubnis einschließlich Auflagen, die Einhaltung von Gleichstellung und Höchstdauer, Lohnabrechnung und Sozialversicherung sowie die Kundenverträge. Die vollständige Liste finden Sie in den Prüfpunkten auf dieser Seite. Das Vorgehen allgemein erläutert der Ratgeber due diligence. Vor Einsicht in vertrauliche Unterlagen sollte eine Geheimhaltungsvereinbarung stehen; Vorlagen stellt M&A Börse bereit, sie ersetzen keine Rechtsberatung.

Finanzierung: KfW, Förderbanken und Hausbank

Für Übernahmen kommt der ERP-Gründerkredit StartGeld der KfW (Programm 067) in Betracht. Er steht auch für die Übernahme im Rahmen einer Nachfolge offen, kann bis zu 200.000 € betragen, davon höchstens 80.000 € für Betriebsmittel, und die KfW übernimmt 80 % des Kreditrisikos [9]. Der Antrag läuft über die Hausbank und muss vor Vorhabensbeginn gestellt werden. Größere Vorhaben finanzieren Sie mit anderen KfW-Produkten oder Programmen Ihrer Landesförderbank; Konditionen erfragen Sie bei der Hausbank.

Wichtig bei Zeitarbeit: Planen Sie den Betriebsmittelbedarf realistisch, weil Löhne vor dem Zahlungseingang der Kunden anfallen. Banken prüfen zudem die Erlaubnis und die Kundenstruktur. Einen Überblick zur Struktur der Kaufpreisfinanzierung gibt der Ratgeber unternehmenskauf finanzieren; eine Tilgungsrechnung ermöglicht der unternehmenskauf finanzierung rechner.

Übernehmen, verkaufen, Nachfolger suchen: so gehen Käufer und Verkäufer vor

Käufer: Wer eine Zeitarbeitsfirma übernehmen will, sollte zunächst entscheiden, ob Anteils- oder Vermögenskauf in Frage kommt, und das Vorgehen früh mit der Erlaubnisbehörde abstimmen. Auf unternehmen kaufen finden Sie Inserate; mit einem Kaufgesuch machen Sie Ihr Profil sichtbar. Wer einen Personaldienstleister übernehmen kann Alarme einrichten. Wer eine Personalvermittlung kaufen will, prüft zusätzlich die Vermittlungsverträge.

Verkäufer: Wer eine Zeitarbeitsfirma verkaufen will, sollte Erlaubnis, Verträge und Kennzahlen vorbereiten und die Abhängigkeit vom Inhaber verringern. Beim Verkauf lässt sich anonym inserieren: Die Interessenten sehen zunächst nur ein Profil und das Exposé erst nach digitaler Geheimhaltungsvereinbarung. Mit unternehmen verkaufen beginnen Sie ein Inserat. Ob Ihr Betrieb als Zeitarbeitsfirma zu verkaufen oder als Personaldienstleister zu verkaufen angeboten wird, ändert nichts an den Pflichten gegenüber der Erlaubnisbehörde. Heißt es bei Ihnen "Zeitarbeitsfirma Nachfolger gesucht" oder "Zeitarbeitsfirma abzugeben", hilft zudem das nachfolgeberater-Verzeichnis. Wollen Sie eine Personalvermittlung übernehmen, gelten ebenso die Hinweise zu Inhaberbindung; für eine Personalvermittlung zu verkaufen gelten die obigen Hinweise zu Verträgen und Inhaberbindung entsprechend.

Verwandte Branchen mit ähnlicher Personal- und Vertragsstruktur sind sicherheitsdienst kaufen, gebäudereinigung kaufen und unternehmensberatung kaufen. Eine Übersicht bietet der Hub kanzlei kaufen.

Kennzahlen, auf die Käufer bei Zeitarbeitsfirma achten

KennzahlWarum sie zähltOrientierung
Rohertrag je verrechneter StundeZeigt, wie viel nach Lohn und Lohnnebenkosten bleibt, und ob die Preise Tariferhöhungen tragen.keine belastbaren Daten
KundenkonzentrationDer Wegfall eines Großkunden trifft Stunden und Rohertrag zugleich.keine belastbaren Daten
VerleihquoteAnteil bezahlter Stunden, die tatsächlich verrechnet werden; verleihfreie Zeiten belasten die Marge.keine belastbaren Daten
Fluktuation der LeiharbeitnehmerHohe Fluktuation erhöht Recruitingkosten und gefährdet die Einsatzfähigkeit.keine belastbaren Daten
ForderungslaufzeitLöhne sind vor Zahlungseingang fällig; lange Laufzeiten binden Liquidität.keine belastbaren Daten
Anteil VermittlungsumsatzTrennt wiederkehrenden Überlassungsumsatz von erfolgsabhängigen Vermittlungshonoraren.keine belastbaren Daten

Preisorientierung und Bewertungsansatz

Für Zeitarbeitsfirmen und Personalvermittlungen liegen keine belastbaren, öffentlich nachvollziehbaren Kaufpreisdaten vor. Preistreiber sind bereinigter Ertrag, Kundenverträge, Personalstruktur, Inhaberabhängigkeit und der Stand der Erlaubnis. Eine Indikation bietet das Tool unternehmenswert berechnen.

Für Multiplikatoren in dieser Branche gibt es keine belastbaren öffentlichen Daten. Wir zeigen daher keine Spanne an.

Unternehmenswert berechnen

Zahlen mit Quellenangabe in eckigen Klammern; Quellen am Seitenende.

Due-Diligence-Checkliste: Zeitarbeitsfirma

  • Erlaubnisbescheid mit Datum, Befristung und Auflagen
  • Schriftverkehr mit der Erlaubnisbehörde, Prüfungen und Beanstandungen
  • Nachweis zur Zuverlässigkeit: Sozialversicherung, Lohnsteuer, Arbeitsschutz
  • Verträge mit Entleihern: Kennzeichnung als Arbeitnehmerüberlassung, Laufzeiten, Preisanpassung
  • Umsatzanteil der größten Kunden und Entwicklung je Kunde
  • Einsatzdauern je Leiharbeitnehmer im Hinblick auf die 18-Monats-Grenze
  • Anwendbarer Tarifvertrag, Branchenzuschläge und Gleichstellung
  • Lohnabrechnungen und Zahlungsnachweise der letzten Jahre
  • Offene Forderungen, Forderungslaufzeit, Factoring und Sicherheiten
  • Arbeitsverträge, Befristungen, Fluktuation und Krankenstand
  • Rohertrag je Stunde und Verleihquote nach Monaten
  • Vermittlungsverträge und Vergütungsvereinbarungen mit Arbeitsuchenden
  • Abhängigkeit von Schlüsselpersonen und Disponenten
  • Aufbewahrung der Geschäftsunterlagen und Datenschutz bei Bewerberdaten
  • Laufende Rechtsstreitigkeiten und Nachforderungen von Sozialversicherungsträgern

Kaufgesuche in dieser Branche

Noch keine öffentlichen Kaufgesuche. Inhaber können ihr Unternehmen anonym inserieren und werden mit passenden Käufern abgeglichen.

Häufige Fragen

Ist die Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung übertragbar?

Nein. Sie wird dem jeweiligen Verleiher erteilt [1]. Beim Vermögenskauf braucht der Erwerber eine eigene; beim Anteilskauf bleibt die Gesellschaft Inhaberin, doch ein Wechsel der Geschäftsführung ist der Behörde anzuzeigen [4].

Wie lange gilt die Erlaubnis?

Zunächst ein Jahr. Nach drei aufeinanderfolgenden Jahren erlaubter Tätigkeit kann sie unbefristet erteilt werden; sie erlischt, wenn drei Jahre lang kein Gebrauch von ihr gemacht wurde [2].

Gibt es verlässliche Kaufpreise oder Multiplikatoren?

Nein, es liegen keine belastbaren Daten vor. Preise hängen von Ertrag, Kundenverträgen, Personalstruktur und dem Stand der Erlaubnis ab.

Was passiert mit den Mitarbeitern beim Kauf?

Bei einem Betriebsübergang tritt der Erwerber in die bestehenden Arbeitsverhältnisse ein [8]. Die Einzelheiten sollten Sie mit einem Rechtsanwalt klären.

Brauche ich für Personalvermittlung eine Erlaubnis?

Das AÜG betrifft die Überlassung von Arbeitnehmern [1]. Für die Vermittlung gelten andere Regeln, etwa die Schriftform des Vermittlungsvertrags nach § 296 SGB III [7]. Prüfen Sie Ihr Modell im Einzelfall.

Welche Rolle spielt die Überlassungshöchstdauer?

Derselbe Leiharbeitnehmer darf grundsätzlich höchstens 18 aufeinanderfolgende Monate bei demselben Entleiher eingesetzt werden; Tarifverträge können abweichen [1]. Verstöße gefährden die Zuverlässigkeit [3].

Kann ich eine Zeitarbeitsfirma mit KfW-Mitteln finanzieren?

Der ERP-Gründerkredit StartGeld kommt für Übernahmen in Betracht, bis zu 200.000 € bei 80 % Risikoübernahme durch die KfW [9]. Der Antrag läuft über die Hausbank.

Was kostet M&A Börse für Käufer und Verkäufer?

Die Plattform vermittelt keine Geschäfte und erhält keine Provision. Sie stellt nur den Kontakt her und bietet keine Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung.

Weiterführende Seiten

Quellen

  1. [1] Bundesministerium der Justiz / gesetze-im-internet.de: Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG), § 1 Arbeitnehmerüberlassung, Erlaubnispflicht (abgerufen 2026-10)
  2. [2] Bundesministerium der Justiz / gesetze-im-internet.de: Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG), § 2 Erteilung und Erlöschen der Erlaubnis (abgerufen 2026-10)
  3. [3] Bundesministerium der Justiz / gesetze-im-internet.de: Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG), § 3 Versagung (abgerufen 2026-10)
  4. [4] Bundesministerium der Justiz / gesetze-im-internet.de: Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG), § 7 Anzeigen und Auskünfte (abgerufen 2026-10)
  5. [5] Bundesministerium der Justiz / gesetze-im-internet.de: Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG), § 8 Grundsatz der Gleichstellung (abgerufen 2026-10)
  6. [6] Bundesministerium der Justiz / gesetze-im-internet.de: Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG), § 9 Unwirksamkeit und § 10 Rechtsfolgen (abgerufen 2026-10)
  7. [7] Bundesministerium der Justiz / gesetze-im-internet.de: Sozialgesetzbuch III (SGB III), § 296 Vermittlungsvertrag zwischen Vermittlern und Arbeitsuchenden (abgerufen 2026-10)
  8. [8] Bundesministerium der Justiz / gesetze-im-internet.de: Bürgerliches Gesetzbuch (BGB), § 613a Rechte und Pflichten bei Betriebsübergang (abgerufen 2026-10)
  9. [9] KfW: ERP-Gründerkredit – StartGeld (067) (abgerufen 2026-10)