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Bäckerei kaufen – Angebote & Nachfolge

Wer eine Bäckerei kaufen will, übernimmt einen Handwerksbetrieb mit Backstube, Verkaufsstellen und Personal, für dessen Führung ein Meister nötig ist. Das Bäckerhandwerk zählte Ende 2025 noch 8.659 Meisterbetriebe, 253 weniger als im Vorjahr [1]. Diese Seite ordnet Marktlage, Kennzahlen, Preisfindung, Handwerksrecht, Prüfpunkte und Finanzierung ein. M&A Börse stellt nur den Kontakt zwischen Inserenten und Interessenten her, ohne Vermittlung, Provision oder Rechts- und Steuerberatung.

Stand: Oktober 2026

Aktuelle Angebote: Bäckerei

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Situation am Markt und Begriffe: Backstube, Bäckerei, Backshop

Im Alltag meinen die Begriffe Bäckerei und Backstube oft Verschiedenes. Die Backstube ist die Produktionsstätte, die Bäckerei der Gesamtbetrieb mit Herstellung und Verkauf, häufig mit mehreren Filialen. Anzeigen sprechen von „Bäckerei zu verkaufen“, „Backstube zu verkaufen“ oder „Bäckerei abzugeben“; gemeint ist meist der Verkauf des Betriebs samt Inventar, Kundenstamm und Mietverhältnissen. Von handwerklichen Bäckereien zu unterscheiden sind reine Backshops, die vorgefertigte Teiglinge aufbacken und deshalb rechtlich anders einzuordnen sein können. Wer Kuchen und Torten in den Mittelpunkt stellt, findet Hinweise unter Konditorei kaufen, bei Sitzgelegenheiten und Ausschank unter Cafe kaufen, bei Fleisch- und Wurstwaren unter Metzgerei kaufen. Eine Übersicht der ganzen Gruppe bietet die Seite Lebensmittelhandwerk Betrieb kaufen.

Der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks nennt für 2025 rund 35.000 Filialen mit etwa 43.500 Verkaufsstellen, rund 232.000 Beschäftigte und einen Jahresumsatz von 18,14 Mrd. € [1]. Die Zahl der Meisterbetriebe sank von 8.912 im Jahr 2024 auf 8.659 [1]. Der durchschnittliche Umsatz je Betrieb stieg zugleich von 2,011 Mio. € auf 2,095 Mio. € [1]. Das Bild ist also das einer Konsolidierung: weniger, aber größere Betriebe. Für Käufer heißt das, dass abgebende Inhaber ohne Nachfolger realistische Chancen auf eine Übernahme bieten, der Wettbewerb um Standorte und Personal aber bleibt. Für Einzelbetriebe gilt der Durchschnittswert nur als grobe Orientierung.

Worauf Käufer bei einer Bäckerei achten

Anders als bei vielen Dienstleistern hängt der Wert einer Bäckerei an Anlagen, Personal und Standortnetz. Verlangen Sie mindestens drei Jahresabschlüsse und aktuelle betriebswirtschaftliche Auswertungen, getrennt nach Standorten.

Kennzahlen, die Sie sich belegen lassen sollten

  • Umsatz je Verkaufsstelle und je Quadratmeter: Amtliche oder verbandliche Richtwerte gibt es nicht; dazu bestehen keine belastbaren Daten. Vergleichen Sie die Filialen des Betriebs untereinander.
  • Materialaufwand (Wareneinsatz) für Mehl, Zutaten und Zukaufwaren sowie der Rohertrag.
  • Personalkosten in Backstube, Verkauf und Fahrdienst. Prüfen Sie Schichtmodelle, Nachtarbeit und die Altersstruktur des Teams.
  • Energiekosten: Öfen, Kühl- und Gärtechnik verbrauchen viel Strom oder Gas; achten Sie auf Lieferverträge und Effizienz der Anlagen.
  • Mietquote und Restlaufzeit der Mietverträge der Verkaufsstellen.
  • Stammkundenanteil, Tagesverlauf, Saisonalität, Anteil von Großkunden und Lieferungen an Gastronomie oder Handel.
  • Investitionsstau bei Öfen, Knetmaschinen, Fahrzeugen und Ladeneinrichtung.

Ein Betrieb mit Meister im Ruhestand und ohne familieninternen Nachfolger kann zudem von der Person des Inhabers leben: Rezepte, Lieferanten und Kundenbindung sind oft nicht dokumentiert. Klären Sie, was sich übertragen lässt.

Bäckerei kaufen Preis: Preistreiber und Bewertung

Zur Frage, was eine Bäckerei kostet, gibt es keine belastbaren Daten. Der Zentralverband veröffentlicht Betriebs-, Beschäftigten- und Umsatzzahlen, aber keine Transaktionspreise oder Multiplikatoren [1]. Spannen aus Anzeigen oder Beratungsseiten lassen sich nicht überprüfen und werden hier nicht übernommen. Wer Zahlen zum Thema Bäckerei kaufen Preis sucht, muss deshalb den einzelnen Betrieb bewerten.

Preistreiber sind der nachhaltig erzielbare Gewinn nach angemessenem Unternehmerlohn, die Zahl und Lage der Verkaufsstellen, Restlaufzeit und Konditionen der Mietverträge, der Zustand der Backstube, die Abhängigkeit vom bisherigen Inhaber, die Verfügbarkeit von Gesellen und Verkaufspersonal sowie Großabnehmer. Üblich ist ein Ertragswert auf Basis bereinigter Ergebnisse; ergänzend kann der Wert von Maschinen und Fahrzeugen betrachtet werden. Grundlagen erklärt der Ratgeber Unternehmensbewertung. Für eine erste Indikation, ausdrücklich keine Bewertung, können Sie den Rechner Unternehmenswert berechnen nutzen.

Eine Ablöse ist bei der Bäckerei kein gesetzlich festgelegter Betrag, sondern ein vereinbarter Preis, etwa für Einrichtung, Geräte oder Kundenstamm. Wer eine Bäckerei ablöse zahlt, sollte wissen, wofür genau: Inventarliste, Zustand und Eigentumsverhältnisse (Leasing, Eigentumsvorbehalt) gehören schriftlich in den Vertrag.

Meisterpflicht, Handwerksrolle und Auflagen

Bäcker ist ein zulassungspflichtiges Handwerk. Die Handwerksordnung führt es in Anlage A unter Nr. 30 [2]. Wer den Betrieb selbstständig führt, muss in die Handwerksrolle eingetragen sein. Voraussetzung ist nach § 7 HwO, dass der Betriebsleiter die Meisterprüfung in dem Handwerk oder einem verwandten zulassungspflichtigen Handwerk bestanden hat; auch gleichwertige Abschlüsse, etwa von Ingenieuren und Absolventen anerkannter Fachschulen, sowie Ausnahmebewilligungen kommen in Betracht [3]. Die Eintragung wird bei der Handwerkskammer beantragt. Sie können als Käufer also einen Meister als Betriebsleiter anstellen; die Verantwortung bleibt dennoch bei Ihnen. Auch Konditoren (Nr. 31) sind zulassungspflichtig [2]. Ob in Ihrem Fall eine Ausnahme gilt, klären Sie vor Vertragsschluss mit der zuständigen Handwerkskammer.

Weitere Anforderungen im Überblick:

  • Lebensmittelhygiene: Betriebe müssen die einschlägigen Hygienevorgaben einhalten, einschließlich Eigenkontrollen nach HACCP-Grundsätzen; Kontrollen führt die Lebensmittelüberwachung durch. Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz für Mitarbeitende.
  • Allergen- und Zutatenkennzeichnung auch bei loser Ware.
  • Gewerbe- und Betriebsstättenanmeldung sowie Gewerbeaufsicht bei Backstuben.
  • Gaststättenrecht: Wer Sitzplätze mit Kaffeeausschank anbietet, sollte prüfen, ob eine Erlaubnis oder Anzeige nach Landesrecht erforderlich ist; ohne Alkoholausschank ist sie nach § 2 Abs. 2 GastG nicht nötig [6].
  • Mehrwegangebot: Für Take-away in Einwegverpackungen besteht seit 1. Januar 2023 eine Mehrwegangebotspflicht, ausgenommen sind Betriebe mit höchstens 5 Beschäftigten und höchstens 80 m² Verkaufsfläche [5].

Die Angaben ersetzen keine Rechtsberatung; M&A Börse berät nicht rechtlich.

Prüfung vor dem Kauf: Zahlen, Verträge, Anlagen

Vor dem Abschluss prüfen Sie Zahlen, Verträge, Technik und Genehmigungen. Die branchenspezifischen Prüfpunkte finden Sie in der Checkliste auf dieser Seite; das allgemeine Vorgehen beschreibt der Ratgeber zur Due Diligence. Besonders wichtig sind Übergang der Arbeitsverhältnisse (§ 613a BGB bei Betriebsübergang), Mietverträge der Verkaufsstellen und der Zustand der Backstube. Lassen Sie Verträge anwaltlich und Zahlen steuerlich prüfen.

Den Kontakt zu Verkäufern stellt M&A Börse über anonyme Inserate her. Das Exposé erhalten Sie nach einer digitalen Geheimhaltungsvereinbarung; Vorlagen für NDA und Absichtserklärung (LOI) stehen bereit.

Finanzierung: KfW, Hausbank, Förderprogramme

Für Übernahmen kommt der ERP-Gründerkredit StartGeld der KfW in Betracht. Er umfasst bis zu 200.000 €, davon bis zu 80.000 € für Betriebsmittel, hat Laufzeiten bis zu 5 Jahren (bis zu 1 Jahr tilgungsfrei) oder bis zu 10 Jahren (bis zu 2 Jahre tilgungsfrei), und die KfW übernimmt 80 % des Kreditrisikos [4]. Förderfähig sind Gründungen und Übernahmen von Unternehmen, die vor höchstens fünf Jahren aufgenommen wurden [4]. Der Antrag läuft über die Hausbank und vor Beginn des Vorhabens. Größere Übernahmen mit Maschinen und mehreren Filialen übersteigen diese Summe schnell; dann kommen andere KfW-Programme oder Landesförderbanken in Betracht, deren aktuelle Konditionen Sie bei Ihrer Hausbank erfragen. Einen Überblick gibt der Ratgeber Förderung Unternehmensnachfolge; eine Beispielrechnung erlaubt der Unternehmenskauf Finanzierung Rechner. Grundsätze der Kaufpreisfinanzierung beschreibt der Ratgeber Unternehmenskauf finanzieren.

Bäckerei übernehmen, pachten oder verkaufen

Als Käufer haben Sie drei Wege: den Kauf mit Inventar, die Nachfolge eines Inhabers im Ruhestand oder die Pacht. Wer eine Bäckerei übernehmen will, klärt zuerst, welche Verträge und Mitarbeiter mitgehen und ob ein Meister als Betriebsleiter zur Verfügung steht. Wer eine Bäckerei pachten möchte, bleibt Nutzer: Der Eigentümer behält Räume und meist Maschinen, Sie prüfen Pachtzins, Laufzeit, Instandhaltungspflichten und Rückgabezustand. Ähnliche Fragen stellen sich, wenn eine Backstube übernehmen oder eine Backstube kaufen im Raum steht: Entscheidend sind Zustand der Technik, Brandschutz, Genehmigungen und der Mietvertrag. Anzeigen mit dem Hinweis „Backstube zu verkaufen“ betreffen oft nur die Produktion, ohne Verkaufsstellen. Wer sich unsicher ist, kann ein eigenes Gesuch aufgeben: Firma zu kaufen gesucht. Allgemeine Hinweise zum Ablauf enthält die Startseite zu Unternehmen kaufen.

Für Verkäufer: Wer eine Bäckerei verkaufen möchte, bereitet Zahlen, Inventarliste, Mietverträge und Personaldaten auf und plant eine Einarbeitungszeit ein. Findet sich bei einer Bäckerei nachfolger gesucht über Wochen niemand, lohnt der Blick auf die Struktur: Kleine Filialnetze, ein Investitionsstau oder fehlende Meisterkompetenz verlängern die Suche. Weitere Wege beschreibt der Ratgeber Nachfolger finden Firma. Sie können anonym Unternehmen verkaufen; Interessenten sehen den Namen erst nach der Geheimhaltungsvereinbarung. Passende Berater finden Sie unter Nachfolgeberater.

Kennzahlen, auf die Käufer bei Bäckerei achten

KennzahlWarum sie zähltOrientierung
Umsatz je BetriebZeigt, ob der Betrieb unter oder über dem Branchenschnitt liegt; Filialzahl und Großkunden verzerren den Vergleich.Branchendurchschnitt 2025: 2,095 Mio. € je Betrieb [1]
Umsatz je Verkaufsstelle und m²Macht schwache Filialen sichtbar und zeigt, welche Standorte den Gewinn tragen.keine belastbaren Daten
Materialaufwand und RohertragMehl-, Zutaten- und Zukaufkosten bestimmen die Marge; Preissteigerungen lassen sich nur begrenzt weitergeben.keine belastbaren Daten
PersonalkostenquoteBackstube, Verkauf und Fahrdienst sind personalintensiv; Nachtarbeit und Fachkräftemangel treiben die Kosten.keine belastbaren Daten
EnergiekostenÖfen und Kühltechnik sind energieintensiv; Verträge und Anlageneffizienz beeinflussen den Ertrag.keine belastbaren Daten
Mietquote und MietvertragslaufzeitDie Verkaufsstellen sind meist angemietet; kurze Laufzeiten gefährden den Standortwert.keine belastbaren Daten
Stammkundenanteil und GroßkundenLaufkundschaft ist wetterabhängig; feste Abnehmer erhöhen die Planbarkeit, schaffen aber Klumpenrisiken.keine belastbaren Daten

Preisorientierung und Bewertungsansatz

Für Bäckereien liegen keine belastbaren, öffentlich zugänglichen Kaufpreise oder Multiplikatoren vor; der Zentralverband veröffentlicht keine Transaktionspreise [1]. Preistreiber sind der nachhaltige Gewinn nach Unternehmerlohn, Zahl und Lage der Verkaufsstellen, Mietverträge, Zustand der Backstube, Personal und die Abhängigkeit vom Inhaber. Üblich ist ein Ertragswert auf Basis bereinigter Ergebnisse, ergänzt um den Wert von Maschinen und Fahrzeugen.

Für Multiplikatoren in dieser Branche gibt es keine belastbaren öffentlichen Daten. Wir zeigen daher keine Spanne an.

Unternehmenswert berechnen

Zahlen mit Quellenangabe in eckigen Klammern; Quellen am Seitenende.

Due-Diligence-Checkliste: Bäckerei

  • Jahresabschlüsse der letzten drei Jahre, aktuelle BWA und Umsatz je Standort
  • Eintragung in der Handwerksrolle und Qualifikation des Betriebsleiters (Meisterbrief)
  • Betriebsleiter-Nachfolge: Steht ein Meister nach der Übergabe zur Verfügung?
  • Mietverträge aller Verkaufsstellen: Laufzeit, Miethöhe, Übertragbarkeit, Optionen
  • Inventar- und Maschinenliste mit Alter, Wartungsnachweisen, Leasing und Eigentumsvorbehalten
  • Zustand von Öfen, Kühl- und Gärtechnik, Energieverträge und Verbrauchsdaten
  • Hygienekonzept, HACCP-Dokumentation, Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen
  • Allergen- und Zutatenkennzeichnung, Rezepturen und Eigenherstellung gegenüber Zukaufware
  • Arbeitsverträge, Tarifbindung, Urlaubs- und Überstundenstände, Altersstruktur (§ 613a BGB)
  • Auszubildende und Ausbildungsberechtigung im Betrieb
  • Fahrzeuge, Lieferverträge und Großkunden mit Laufzeiten
  • Lieferantenverträge für Mehl, Zutaten und Energie sowie Preisgleitklauseln
  • Genehmigungen für Sitzplätze, Außenflächen und gegebenenfalls Alkoholausschank
  • Kassen- und Umsatzdaten: ordnungsgemäße Kassenführung, Tagesabschlüsse
  • Marken- und Domainrechte, Gutscheine, offene Verbindlichkeiten und Rückstellungen

Kaufgesuche in dieser Branche

Noch keine öffentlichen Kaufgesuche. Inhaber können ihr Unternehmen anonym inserieren und werden mit passenden Käufern abgeglichen.

Häufige Fragen

Brauche ich einen Meisterbrief, um eine Bäckerei zu führen?

Bäcker ist ein zulassungspflichtiges Handwerk (Anlage A Nr. 30 HwO) [2]. Der Betriebsleiter muss grundsätzlich die Meisterprüfung oder einen gleichwertigen Abschluss nachweisen; Ausnahmebewilligungen sind möglich [3]. Sie selbst können einen Meister als Betriebsleiter anstellen. Klären Sie das vorab mit Ihrer Handwerkskammer.

Was kostet eine Bäckerei zum Kauf?

Dazu gibt es keine belastbaren Daten. Der Preis hängt von Ertrag, Zahl der Verkaufsstellen, Mietverträgen, Zustand der Backstube und Personal ab. Nutzen Sie den Bewertungsrechner nur als Indikation und lassen Sie den konkreten Betrieb prüfen.

Wie viele Bäckereien gibt es in Deutschland?

Der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks nennt für Ende 2025 8.659 Meisterbetriebe mit rund 35.000 Filialen [1]. 2024 waren es 8.912 Betriebe [1].

Was ist der Unterschied zwischen Bäckerei und Backstube?

Die Backstube ist der Produktionsraum, die Bäckerei der gesamte Betrieb mit Herstellung und Verkauf. Beim Kauf sollten Sie klären, ob nur die Produktion oder auch Verkaufsstellen, Marke und Kundenstamm enthalten sind.

Kann ich eine Bäckerei pachten statt kaufen?

Ja. Bei der Pacht bleibt der Eigentümer Eigentümer von Räumen und häufig Maschinen. Prüfen Sie Pachtzins, Laufzeit, Instandhaltung und Rückgabe, und klären Sie die Meisterfrage genauso wie bei einem Kauf.

Wie finanziere ich die Übernahme einer Bäckerei?

In Frage kommen Eigenmittel, Hausbankdarlehen und KfW-Programme wie der ERP-Gründerkredit StartGeld mit bis zu 200.000 € [4]. Der Antrag läuft über die Hausbank und muss vor Vorhabensbeginn gestellt werden. Berechnungen ermöglicht der Finanzierungsrechner.

Muss ich bei einer Übernahme die Mitarbeiter übernehmen?

Bei einem Betriebsübergang gehen die Arbeitsverhältnisse nach § 613a BGB in der Regel auf den Erwerber über. Lassen Sie den Einzelfall anwaltlich prüfen; M&A Börse gibt keine Rechtsberatung.

Was kostet die Vermittlung über M&A Börse?

M&A Börse vermittelt nicht und nimmt keine Provision. Die Plattform stellt den Kontakt über anonyme Inserate her; Basis-Inserate sind 90 Tage kostenlos.

Weiterführende Seiten

Quellen

  1. [1] Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks: Zahlen und Fakten Bäckerhandwerk 2025 (abgerufen 2026-10)
  2. [2] Gesetze im Internet (BMJV): Anlage A zur Handwerksordnung (abgerufen 2026-10)
  3. [3] Gesetze im Internet (BMJV): § 7 HwO – Eintragung in die Handwerksrolle (abgerufen 2026-10)
  4. [4] KfW: ERP-Gründerkredit – StartGeld (067) (abgerufen 2026-10)
  5. [5] Bayerisches Landesamt für Umwelt, Abfallratgeber: Mehrwegangebotspflicht (§§ 33, 34 VerpackG) (abgerufen 2026-10)
  6. [6] Gesetze im Internet (BMJV): § 2 GastG – Erlaubnis (abgerufen 2026-10)