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M&A Börse

Förderung für Unternehmensnachfolge (KfW & Länder)

Die Förderung Unternehmensnachfolge beruht in Deutschland vor allem auf Förderkrediten der KfW, Bürgschaften der Bürgschaftsbanken und Programmen der Landesförderbanken. Die Mittel fließen nicht direkt an Käufer: Sie beantragen sie über Ihre Hausbank oder ein anderes Finanzierungsinstitut. Dieser Ratgeber ordnet die wichtigsten Programme nach Stand Oktober 2026 ein, erklärt Voraussetzungen und Grenzen und zeigt, wie Sie eine Förderung in die Kaufpreisfinanzierung einbauen. Er ersetzt keine Finanzierungs-, Rechts- oder Steuerberatung.

Stand: Oktober 2026

Warum Nachfolgeförderung für Käufer relevant ist

Der Generationenwechsel im Mittelstand ist ein dauerhaftes Thema. Nach dem KfW-Nachfolge-Monitoring waren 57 % der mittelständischen Unternehmer älter als 55 Jahre [5]. Das Institut für Mittelstandsforschung Bonn (IfM) schätzt, dass im Zeitraum 2026 bis 2030 rund 186.000 Familienunternehmen zur Übergabe anstehen [6]. Zugleich plant laut KfW etwa jedes vierte Unternehmen eine Geschäftsaufgabe ohne Nachfolgelösung [5].

Für Kaufinteressenten ist das eine Chance, aber keine Garantie: Ein Betrieb muss wirtschaftlich tragfähig sein, und der Kaufpreis muss aus den künftigen Erträgen bedient werden können. Förderkredite können die Finanzierung günstiger oder überhaupt erst darstellbar machen. Sie ersetzen aber weder Eigenmittel noch eine belastbare Planung. Wie die Finanzierung insgesamt aufgebaut wird, beschreibt der Ratgeber zum Thema Unternehmenskauf finanzieren.

Das Hausbankprinzip: So kommt der Förderkredit zu Ihnen

Die KfW vergibt ihre Kredite für Gründung und Nachfolge nicht direkt an Unternehmen. Sie beantragen den Kredit bei einem Finanzierungspartner, also bei einer Bank, Sparkasse oder Genossenschaftsbank [1][2]. Diese prüft Ihr Vorhaben, bewertet Bonität und Sicherheiten und leitet den Antrag an die KfW weiter. Für den Ablauf bedeutet das:

  • Antrag vor Vertragsabschluss: Die Förderkredite werden grundsätzlich beantragt, bevor das Vorhaben begonnen wird. Prüfen Sie in den aktuellen Programmbedingungen der KfW, ob Ihr Kaufvertrag bereits unterschrieben sein darf. Als Faustregel gilt: erst Finanzierungszusage klären, dann notariell beurkunden oder unterschreiben.
  • Die Hausbank trägt Beratung und Kreditentscheidung: Die Bank entscheidet, ob sie den Kredit gewährt und welche Sicherheiten sie verlangt. Die KfW kann einen Teil des Risikos übernehmen, das hängt vom Programm ab.
  • Businessplan ist Pflicht: Für das StartGeld verlangt die KfW einen Businessplan [2]. Auch bei den anderen Programmen erwartet die Bank eine nachvollziehbare Planung.

Förderkredite sind Darlehen, keine Zuschüsse. Sie müssen verzinst und zurückgezahlt werden. Der Vorteil liegt in langen Laufzeiten, tilgungsfreien Anlaufjahren und, je nach Programm, einer Risikoübernahme durch die KfW.

KfW Nachfolge: Die wichtigsten Programme im Überblick

Für den Kauf eines bestehenden Unternehmens kommen mehrere KfW-Produkte infrage. Welches passt, hängt vor allem davon ab, wie lange das übernehmende Unternehmen bereits am Markt ist und wie hoch der Finanzierungsbedarf ist. Die folgende Tabelle fasst die Angaben aus den KfW-Produktseiten zusammen. Maßgeblich sind immer die aktuellen Konditionen bei der KfW und Ihrer Bank.

Programm Rahmen laut KfW Besonderheit
ERP-Gründerkredit StartGeld (067) bis zu 200.000 Euro [2] KfW übernimmt 80 % des Kreditrisikos [2]
ERP-Förderkredit Gründung und Nachfolge (077) bis zu 500.000 Euro je Antragsteller [1] Laufzeit 10 oder 15 Jahre mit 2 bzw. 5 tilgungsfreien Jahren [1]
ERP-Förderkredit KMU (365/366) bis zu 25 Mio. Euro für Investitionen, Übernahmen und Beteiligungen [3] Variante 366 mit 50 % Risikoübernahme [3]

StartGeld (067): für kleinere Übernahmen

Das StartGeld richtet sich an Gründer und an Personen, die ein Unternehmen im Rahmen einer Nachfolge übernehmen. Es ist auf junge Unternehmen ausgelegt, die höchstens fünf Jahre am Markt sind [2]. Der Kreditbetrag liegt bei bis zu 200.000 Euro, davon bis zu 80.000 Euro für Betriebsmittel [2]. Es gibt zwei Varianten: bis zu 5 Jahre Laufzeit mit einem tilgungsfreien Jahr oder bis zu 10 Jahre mit zwei tilgungsfreien Jahren [2]. Weil die KfW 80 % des Kreditrisikos übernimmt, fällt es der Bank leichter, den Kredit trotz knapper Sicherheiten zu geben [2]. Das kfw unternehmenskauf-Segment für kleine Betriebe, etwa eine Bäckerei oder ein Friseursalon, wird häufig über dieses Programm abgebildet.

ERP-Förderkredit Gründung und Nachfolge (077): für größere Übernahmen

Das Programm 077 ist der klassische KfW Nachfolge-Kredit für Übernehmer. Es spricht Gründer, Selbstständige sowie Nachfolger und Käufer an und ist ebenfalls auf Unternehmen ausgerichtet, die weniger als fünf Jahre am Markt sind [1]. Förderfähig sind nach der KfW-Beschreibung unter anderem Investitionen, Betriebsmittel, Warenlager sowie Unternehmensübernahmen und Beteiligungen [1]. Der Kreditbetrag beträgt bis zu 500.000 Euro je Antragsteller [1]. Zwei Laufzeiten stehen zur Wahl: 15 Jahre mit fünf tilgungsfreien Jahren und zehnjähriger Zinsbindung oder 10 Jahre mit zwei tilgungsfreien Jahren und Zinsbindung für die gesamte Laufzeit [1]. Auch dieser Kredit wird über das Finanzierungsinstitut beantragt [1].

ERP-Förderkredit KMU (365/366): für Unternehmen mit längerer Historie

Wer bereits länger als fünf Jahre am Markt ist, etwa ein etablierter Betrieb, der einen Wettbewerber übernimmt, kann auf den ERP-Förderkredit KMU zurückgreifen. Er gilt für kleine und mittlere Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten und höchstens 50 Mio. Euro Jahresumsatz oder 43 Mio. Euro Bilanzsumme [3]. Förderfähig sind Investitionen und Betriebsmittel sowie Gründung, Nachfolge und Beteiligung [3]. Bei Investitionen sind Laufzeiten von bis zu 20 Jahren mit drei tilgungsfreien Jahren möglich [3]. Die Variante 366 mit Risikoübernahme von 50 % setzt nach der KfW zwei abgeschlossene Geschäftsjahre voraus [3].

Hinweis zum ERP-Gründerkredit Universell

Ältere Ratgeber verweisen noch auf den ERP-Gründerkredit Universell (073 bis 076). Nach den Angaben auf der KfW-Seite ist dieses Produkt für Neuanträge nicht mehr verfügbar; als Nachfolgeprodukte nennt die KfW den ERP-Förderkredit KMU und den KfW-Förderkredit großer Mittelstand [4]. Prüfen Sie daher stets, ob eine Quelle noch aktuell ist.

Förderkredit Übernahme: Was die KfW finanziert und was nicht

Ein Förderkredit Übernahme deckt in der Regel den Kaufpreis und die damit verbundenen Investitionen ab, also etwa Anlagen, Warenlager und Betriebsmittel für die Anlaufphase. Eine pauschale Förderquote nennen die KfW-Produktseiten für diese Programme nicht in einer Form, die sich belastbar wiedergeben ließe. Rechnen Sie deshalb mit einer Einzelfallprüfung durch Ihre Bank.

Zwei Grenzen sollten Sie kennen:

  • Eigenbeitrag: Beim KMU-Kredit ist eine 100-%-Finanzierung möglich, ein verpflichtender Eigenkapitalanteil besteht nach KfW nicht [3]. Banken erwarten in der Praxis dennoch einen Eigenbeitrag, weil er die Ernsthaftigkeit und Risikotragfähigkeit zeigt. Wie sich ein Kauf mit wenig Eigenkapital darstellen lässt, behandelt der Beitrag Unternehmen kaufen ohne Eigenkapital.
  • Plausibilität des Kaufpreises: Die Bank prüft, ob der Kaufpreis aus dem nachhaltigen Ergebnis bedient werden kann. Ein überhöhter Preis lässt sich auch mit Fördermitteln nicht heilen. Eine erste Orientierung zum Preis gibt das Tool zum Thema Unternehmenswert berechnen; es liefert eine Indikation, keine Bewertung.

Nicht jede Vereinbarung zwischen Verkäufer und Käufer lässt sich über einen Förderkredit abbilden. Ein Verkäuferdarlehen kann den Kaufpreis ergänzen, muss aber mit der finanzierenden Bank abgestimmt werden, weil es die Rangfolge der Rückzahlungen berührt.

Bürgschaftsbanken und Landesförderbanken

Neben den Bundesprogrammen der KfW gibt es zwei weitere Bausteine.

Bürgschaftsbanken. Sie sind Kreditinstitute im Sinne des Kreditwesengesetzes und unterstützen gewerbliche Unternehmen und Freie Berufe bei der Kredit- oder Beteiligungsfinanzierung [7]. Ihre Bürgschaften können fehlende Sicherheiten gegenüber der Hausbank ersetzen. Das ist bei Übernahmen oft der Engpass, wenn der Käufer wenig Vermögen als Sicherheit einbringen kann. Konkrete Höchstbeträge und Bürgschaftsquoten unterscheiden sich je Bundesland und Programm. Belastbare, einheitliche Zahlen liegen nicht vor; Auskunft gibt die zuständige Bürgschaftsbank Ihres Landes.

Landesförderbanken. Jedes Bundesland hat eine Förderbank, die eigene Darlehen, Beteiligungen oder Zuschüsse für Gründung und Nachfolge anbieten kann. Programme, Zuschussquoten und Beratungsförderungen ändern sich häufig und unterscheiden sich stark. Ob Ihr Vorhaben passt, klären Sie am besten mit der Förderberatung der Landesförderbank, der Industrie- und Handelskammer (IHK) oder der Handwerkskammer (HWK). Die Kammern kennen die regionalen Programme und bieten Nachfolgeberatung an. Geben Sie dort Ihr Vorhaben, Ihre Rechtsform und die Branche an, damit passende Programme genannt werden können.

Wichtig: Fördermittel sind meist nicht beliebig kombinierbar, und Kombinationen müssen zulässig sein. Klären Sie das vorab mit Bank und Förderinstitut.

Schritt für Schritt: So gehen Sie vor

Eine Förderfinanzierung folgt in der Regel diesem Ablauf:

  1. Unternehmen finden und prüfen. Sichten Sie Angebote, etwa über die Inserate auf M&A Börse, und fordern Sie nach Unterzeichnung einer Vertraulichkeitsvereinbarung das Exposé an. Die Plattform vermittelt nur den Kontakt; sie berät nicht und erhält keine Provision.
  2. Zahlen analysieren. Prüfen Sie Jahresabschlüsse, betriebswirtschaftliche Auswertungen und die Kostenstruktur. Eine Checkliste finden Sie im Ratgeber zur Due Diligence.
  3. Finanzierungsplan erstellen. Setzen Sie Kaufpreis, Investitionen, Betriebsmittel, Eigenmittel und Fremdkapital in Beziehung. Für eine erste Überschlagsrechnung zur Tragfähigkeit eignet sich der Unternehmenskauf-Finanzierung-Rechner.
  4. Gespräch mit Hausbank und Kammer. Besprechen Sie früh, welches Programm in Betracht kommt, und holen Sie Beratung bei IHK, HWK oder einem Nachfolgeberater aus unserem Verzeichnis ein.
  5. Antrag über die Bank stellen. Die Bank reicht den Antrag bei der KfW bzw. dem Landesinstitut ein.
  6. Kaufvertrag abschließen. Erst wenn die Finanzierung gesichert ist, sollten Sie verbindlich unterschreiben, bei Kapitalgesellschaften mit notarieller Beurkundung.

Als Orientierung für den gesamten Prozess eignet sich auch der Beitrag zur Existenzgründung durch Übernahme.

Typische Fehler bei der Beantragung

Typische Stolpersteine ergeben sich aus den Programmbedingungen. Die Liste ist keine Statistik:

  • Zu spät beantragt. Wer vor der Finanzierungszusage unterschreibt, riskiert, dass das Vorhaben nicht mehr förderfähig ist. Prüfen Sie die aktuellen Bedingungen.
  • Veraltete Programmnamen. Wer nach einem eingestellten Produkt fragt, verliert Zeit [4].
  • Unvollständige Planung. Ohne Businessplan, Umsatz- und Liquiditätsplanung für mehrere Jahre kommt kaum eine Bankzusage zustande [2].
  • Unrealistischer Preis. Fördermittel senken Zinslast und Sicherheitenbedarf, nicht den Kaufpreis.
  • Fehlende Abstimmung zwischen Verkäufer und Bank. Besonders bei Stundungen, Earn-outs oder Verkäuferdarlehen sollte die Bank früh eingebunden sein.

Prüfen Sie außerdem die persönlichen Voraussetzungen: Bei Programmen wie 077 und StartGeld müssen Antragsteller nach KfW-Angaben unternehmerisch tätig werden bzw. die Geschäftsführung übernehmen [1][2]. Bei Handwerksbetrieben kann zusätzlich eine Meisterpflicht greifen, die sich nicht durch Förderung ersetzen lässt.

Förderung für Verkäufer und für spezielle Branchen

Auch Verkäufer können von einer geförderten Finanzierung ihres Käufers profitieren, weil der Kaufpreis dann schneller und sicherer fließt. Eigene Zuschüsse für Verkäufer sind für diese Seite nicht belastbar recherchiert. Wer verkaufen will, sollte sich bei der IHK oder HWK nach regionalen Nachfolgeberatungen erkundigen. Ein Inserat können Sie über die Seite unternehmen verkaufen anonym aufgeben.

Wie sich die Förderung auf einzelne Branchen auswirkt, hängt vom Vorhaben ab. Besonders häufig dürfte sie bei kleinen Betrieben mit überschaubarem Kaufpreis eine Rolle spielen, etwa bei einer Bäckerei kaufen, beim Erwerb einer Apotheke kaufen oder beim Autohaus kaufen. Hier sind Branchenrecht, Zulassungen und Betriebsgröße zu beachten; sie bestimmen, welcher Finanzierungsbedarf entsteht. Belastbare Statistiken zur Nutzung von Förderkrediten je Branche liegen nicht vor.

Fazit und nächste Schritte

Für die Förderung von Nachfolgen gilt: Die Programme der KfW sind gut dokumentiert, die Konditionen ändern sich aber, und die Entscheidung trifft immer die Hausbank. Der sinnvolle Weg ist, den Kaufpreis nüchtern zu prüfen, einen tragfähigen Finanzierungsplan aufzustellen und früh mit Bank, Bürgschaftsbank und Kammer zu sprechen. Wenn Sie ein Unternehmen suchen, können Sie auf der Startseite ein Unternehmen kaufen; Inserate bleiben anonym, bis Sie eine digitale Vertraulichkeitsvereinbarung abschließen. Rechtliche, steuerliche und finanzielle Fragen klären Sie bitte mit qualifizierten Beratern.

Häufige Fragen

Welche KfW-Programme kommen für einen Unternehmenskauf in Betracht?

Je nach Alter des übernehmenden Unternehmens vor allem der ERP-Gründerkredit StartGeld (bis zu 200.000 Euro) [2], der ERP-Förderkredit Gründung und Nachfolge (bis zu 500.000 Euro) [1] und der ERP-Förderkredit KMU (bis zu 25 Mio. Euro) [3]. Welches Programm passt, klärt Ihre Bank anhand Ihres Vorhabens.

Kann ich den KfW-Kredit direkt bei der KfW beantragen?

Nein. Die KfW verlangt, dass Sie den Antrag über ein Finanzierungsinstitut stellen, also über eine Bank, Sparkasse oder Genossenschaftsbank [1][2].

Wie lange darf mein Unternehmen am Markt sein, damit StartGeld und 077 möglich sind?

Nach den KfW-Angaben richten sich beide Programme an junge Unternehmen, die weniger als fünf Jahre am Markt sind bzw. höchstens fünf Jahre nach Aufnahme der Geschäftstätigkeit [1][2]. Bei längerer Marktpräsenz kommt der ERP-Förderkredit KMU infrage [3].

Ist der ERP-Gründerkredit Universell noch verfügbar?

Nach der KfW-Produktseite ist er für Neuanträge nicht mehr verfügbar. Die KfW nennt den ERP-Förderkredit KMU und den KfW-Förderkredit großer Mittelstand als Ersatz [4].

Gibt es einen Zuschuss für den Kauf eines Unternehmens?

Die hier beschriebenen KfW-Programme sind Darlehen, keine Zuschüsse. Zuschüsse oder Beratungsförderungen können Landesförderbanken, Länder oder Kammern anbieten; die Angebote unterscheiden sich je Bundesland. Belastbare einheitliche Angaben liegen nicht vor.

Brauche ich Eigenkapital für einen Förderkredit?

Beim ERP-Förderkredit KMU ist nach KfW eine 100-%-Finanzierung möglich, ein verpflichtender Eigenkapitalanteil besteht nicht [3]. Banken erwarten in der Praxis meist trotzdem einen Eigenbeitrag; er hängt vom Einzelfall ab.

Was leistet eine Bürgschaftsbank?

Bürgschaftsbanken unterstützen gewerbliche Unternehmen und Freie Berufe bei der Kredit- oder Beteiligungsfinanzierung [7]. Sie können fehlende Sicherheiten gegenüber der Hausbank ersetzen. Konditionen erfragen Sie bei der Bürgschaftsbank Ihres Bundeslandes.

Wann sollte ich die Förderung beantragen?

Frühzeitig, grundsätzlich vor Abschluss des Kaufvertrags und vor Beginn des Vorhabens. Klären Sie mit Ihrer Bank und den aktuellen Programmbedingungen, ob eine bereits getroffene Vereinbarung die Förderfähigkeit berührt.

Berät M&A Börse zur Förderung?

Nein. M&A Börse vermittelt ausschließlich den Kontakt zwischen Verkäufern und Interessenten, erhält keine Provision und erteilt keine Rechts-, Steuer- oder Finanzierungsberatung. Förderfragen klären Sie mit Ihrer Bank, der Kammer oder Beratern aus dem Berater-Verzeichnis.

Weiterführende Seiten

Quellen

  1. [1] KfW: ERP-Förderkredit Gründung und Nachfolge (077) (abgerufen 2026-10)
  2. [2] KfW: ERP-Gründerkredit StartGeld (067) (abgerufen 2026-10)
  3. [3] KfW: ERP-Förderkredit KMU (365/366) (abgerufen 2026-10)
  4. [4] KfW: ERP-Gründerkredit Universell (073, 074, 075, 076) (abgerufen 2026-10)
  5. [5] KfW Research: Nachfolge-Monitoring Mittelstand 2025 (abgerufen 2026-10)
  6. [6] Institut für Mittelstandsforschung Bonn: Unternehmensnachfolgen in Deutschland 2026 bis 2030 (Daten und Fakten Nr. 37) (abgerufen 2026-10)
  7. [7] Verband Deutscher Bürgschaftsbanken: Bürgschaftsbanken (abgerufen 2026-10)