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Konditorei kaufen – Angebote & Nachfolge

Wer eine Konditorei kaufen möchte, übernimmt einen Handwerksbetrieb mit Backstube, Verkaufsraum und oft einem angeschlossenen Café, für dessen Führung ein Meister nötig ist. Der Deutsche Konditorenbund nennt für Ende 2025 3.476 Fachbetriebe mit 66.530 Beschäftigten und einem Gesamtumsatz von 2,135 Mrd. € [1]. Diese Seite ordnet Marktlage, Kennzahlen, Preisfindung, Handwerksrecht, Prüfpunkte und Finanzierung ein. M&A Börse stellt nur den Kontakt zwischen Inserenten und Interessenten her, ohne Vermittlung, Provision oder Rechts- und Steuerberatung.

Stand: Oktober 2026

Aktuelle Angebote: Konditorei

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Viele Übergaben laufen diskret. Legen Sie ein anonymes Kaufgesuch an – Verkäufer und Berater können Sie dann direkt über die Plattform kontaktieren.

Situation am Markt und Begriffe: Konditorei, Patisserie, Confiserie

Im Sprachgebrauch überschneiden sich mehrere Begriffe. Konditorei bezeichnet den Handwerksbetrieb, der Torten, Gebäck, Pralinen und Desserts herstellt. Häufig kommt ein Café-Bereich hinzu, dann ist von einer Café-Konditorei die Rede. Patisserie und Confiserie sind Bezeichnungen für feines Gebäck beziehungsweise Pralinen und Konfekt; sie beschreiben meist einen Schwerpunkt, keine eigene Rechtsform. Auch Feinbäckerei wird teils synonym gebraucht. Anzeigen sprechen von „Konditorei zu verkaufen“ oder „Konditorei abzugeben“ und meinen in der Regel den Verkauf des Betriebs samt Inventar, Rezepturen, Kundenstamm und Mietverhältnissen.

Abgrenzungen: Wer vor allem Brot und Brötchen herstellt, findet Hinweise unter Bäckerei kaufen; steht die Gastronomie mit Sitzplätzen im Vordergrund, unter Cafe kaufen, bei Speiseeis unter Eiscafe kaufen. Eine Übersicht über die ganze Gruppe bietet die Seite Lebensmittelhandwerk Betrieb kaufen.

Der Deutsche Konditorenbund zählte zum 31.12.2025 3.476 Fachbetriebe, 66.530 Beschäftigte und 3.797 Auszubildende; seit 2019 sank die Zahl der Auszubildenden um 635 oder 14,3 % [1]. Der Gesamtumsatz lag bei 2,135 Mrd. €; im ersten Quartal 2026 stieg er nominal um 1,8 %, real ging er nach Preisbereinigung um 1,3 % zurück [1]. Rechnerisch ergibt das einen Umsatz von rund 0,6 Mio. € je Betrieb (eigene Rechnung aus [1], ein grober Durchschnitt ohne Aussagekraft für den Einzelfall). Für Käufer heißt das: Viele Betriebe sind klein und inhabergeführt, Nachwuchs und Fachkräfte sind knapp. Das erhöht die Bedeutung einer sauberen Übergabe.

Worauf Käufer bei einer Konditorei achten

Der Wert einer Konditorei hängt stärker an Handwerkskönnen, Rezepturen und Stammkundschaft als an Maschinen. Verlangen Sie mindestens drei Jahresabschlüsse und aktuelle betriebswirtschaftliche Auswertungen.

Kennzahlen, die Sie sich belegen lassen sollten

  • Umsatz je Quadratmeter Verkaufs- und Caféfläche: Verbandliche oder amtliche Richtwerte dazu sind nicht veröffentlicht; es bestehen keine belastbaren Daten. Vergleichen Sie Standorte des Betriebs untereinander.
  • Wareneinsatz und Rohertrag: Butter, Sahne, Schokolade, Eier und Mehl sind preisvolatil; prüfen Sie, wie gut Preissteigerungen weitergegeben wurden.
  • Personalkosten: Konditoren, Verkaufspersonal und Servicekräfte. Beachten Sie Altersstruktur, Auszubildende und offene Stellen.
  • Mietquote und Restlaufzeit des Mietvertrags; bei Café-Konditoreien zusätzlich Außenflächen.
  • Saisonalität: Weihnachten, Ostern, Muttertag und Hochzeitssaison prägen das Jahr; Sommermonate können bei Café-Betrieb anders verlaufen als bei reinem Ladengeschäft.
  • Anteil Sonderbestellungen: Hochzeits-, Geburtstags- und Firmentorten sowie Belieferung von Gastronomie oder Hotels.
  • Stammkundenanteil und Abhängigkeit von einzelnen Großkunden.

Oft leben Konditoreien von der Person des Inhabers: Rezepte, Dekorationsstil und Kundenkontakt sind selten dokumentiert. Klären Sie, was sich übertragen lässt und wie lange der bisherige Inhaber zur Einarbeitung zur Verfügung steht.

Konditorei kaufen Preis: Preistreiber und Bewertung

Zur Frage nach dem Konditorei kaufen Preis gibt es keine belastbaren Daten. Der Deutsche Konditorenbund veröffentlicht Betriebs-, Beschäftigten- und Umsatzzahlen, aber keine Transaktionspreise oder Multiplikatoren [1]. Spannen aus Anzeigen oder Beratungsseiten lassen sich nicht überprüfen und werden hier nicht übernommen.

Preistreiber sind der nachhaltig erzielbare Gewinn nach angemessenem Unternehmerlohn, Lage und Laufkundschaft, Restlaufzeit und Konditionen des Mietvertrags, der Zustand von Backstube und Kühltechnik, die Qualifikation und Bindung des Teams, ein belastbarer Stamm an Sonderbestellungen und die Abhängigkeit vom bisherigen Inhaber. Üblich ist ein Ertragswert auf Basis bereinigter Ergebnisse, ergänzt um den Wert von Maschinen und Einrichtung. Grundlagen erklärt der Ratgeber Unternehmensbewertung. Für eine erste Indikation, ausdrücklich keine Bewertung, können Sie den Rechner Unternehmenswert berechnen nutzen.

Eine Ablöse ist bei einer Konditorei kein gesetzlich festgelegter Betrag, sondern ein frei vereinbarter Preis, etwa für Einrichtung, Geräte, Rezepturen oder Kundenstamm. Wer eine Konditorei ablöse zahlt, sollte wissen, wofür genau: Inventarliste, Zustand und Eigentumsverhältnisse (Leasing, Eigentumsvorbehalt) gehören schriftlich in den Vertrag.

Meisterpflicht, Handwerksrolle und Auflagen

Konditoren ist ein zulassungspflichtiges Handwerk; die Handwerksordnung führt es in Anlage A unter Nr. 31 [2]. Wer den Betrieb selbstständig führt, muss in die Handwerksrolle eingetragen sein. Voraussetzung ist nach § 7 HwO, dass der Betriebsleiter die Meisterprüfung in dem Handwerk oder einem verwandten zulassungspflichtigen Handwerk bestanden hat; gleichwertige Abschlüsse und Ausnahmebewilligungen kommen in Betracht [3]. Die Eintragung beantragen Sie bei der Handwerkskammer. Als Käufer können Sie einen Meister als Betriebsleiter anstellen, die Verantwortung bleibt dennoch bei Ihnen. Ob in Ihrem Fall eine Ausnahme gilt, klären Sie vor Vertragsschluss mit der zuständigen Handwerkskammer.

Weitere Anforderungen im Überblick:

  • Lebensmittelhygiene: Einhaltung der Hygienevorgaben einschließlich Eigenkontrollen nach HACCP-Grundsätzen; Belehrung der Mitarbeitenden nach dem Infektionsschutzgesetz. Besonders relevant sind rohei- und sahnehaltige Erzeugnisse.
  • Allergen- und Zutatenkennzeichnung auch bei loser Ware.
  • Gaststättenrecht: Bietet die Konditorei Sitzplätze mit Kaffeeausschank, prüfen Sie, ob eine Erlaubnis oder Anzeige nach Landesrecht nötig ist. Ohne Alkoholausschank ist nach § 2 Abs. 2 GastG keine Erlaubnis erforderlich [6]; Landesrecht kann abweichen.
  • Mehrwegangebot: Für Take-away in Einwegverpackungen gilt seit 1. Januar 2023 eine Mehrwegangebotspflicht, ausgenommen Betriebe mit höchstens 5 Beschäftigten und höchstens 80 m² Verkaufsfläche [5].

Die Angaben ersetzen keine Rechtsberatung; M&A Börse berät nicht rechtlich.

Prüfung vor dem Kauf: Zahlen, Verträge, Technik

Vor dem Abschluss prüfen Sie Zahlen, Verträge, Technik und Genehmigungen. Die branchenspezifischen Prüfpunkte finden Sie in der Checkliste auf dieser Seite; das allgemeine Vorgehen beschreibt der Ratgeber zur Due Diligence. Wichtig sind der Übergang der Arbeitsverhältnisse (§ 613a BGB bei Betriebsübergang), der Mietvertrag und der Zustand der Produktions- und Kühltechnik. Lassen Sie Verträge anwaltlich und Zahlen steuerlich prüfen.

Den Kontakt zu Verkäufern stellt M&A Börse über anonyme Inserate her. Das Exposé erhalten Sie nach einer digitalen Geheimhaltungsvereinbarung; Vorlagen für NDA und Absichtserklärung (LOI) stehen bereit.

Finanzierung: KfW, Hausbank, Förderprogramme

Für Übernahmen kommt der ERP-Gründerkredit StartGeld der KfW in Betracht. Er umfasst bis zu 200.000 €, davon bis zu 80.000 € für Betriebsmittel, hat Laufzeiten bis zu 5 Jahren (bis zu 1 Jahr tilgungsfrei) oder bis zu 10 Jahren (bis zu 2 Jahre tilgungsfrei), und die KfW übernimmt 80 % des Kreditrisikos [4]. Förderfähig sind Gründungen und Übernahmen von Unternehmen, die vor höchstens fünf Jahren aufgenommen wurden [4]. Der Antrag läuft über die Hausbank und vor Beginn des Vorhabens. Größere Vorhaben übersteigen diese Summe schnell; dann kommen andere KfW-Programme oder Landesförderbanken in Betracht, deren aktuelle Konditionen Sie bei Ihrer Hausbank erfragen. Einen Überblick gibt der Ratgeber Förderung Unternehmensnachfolge; eine Beispielrechnung erlaubt der Unternehmenskauf Finanzierung Rechner. Grundsätze beschreibt der Ratgeber Unternehmenskauf finanzieren.

Konditorei übernehmen, pachten oder verkaufen

Als Käufer haben Sie drei Wege: den Kauf mit Inventar, die Nachfolge eines Inhabers im Ruhestand oder die Pacht. Wer eine Konditorei übernehmen will, klärt zuerst, welche Verträge und Mitarbeiter mitgehen und ob ein Meister als Betriebsleiter zur Verfügung steht. Wer eine Konditorei pachten möchte, bleibt Nutzer: Der Eigentümer behält Räume und meist Maschinen, Sie prüfen Pachtzins, Laufzeit, Instandhaltungspflichten und Rückgabezustand. Die Meisterfrage stellt sich bei der Pacht genauso wie beim Kauf. Wer sich unsicher ist, kann ein eigenes Gesuch aufgeben: Firma zu kaufen gesucht. Allgemeine Hinweise zum Ablauf enthält die Startseite zu Unternehmen kaufen.

Für Verkäufer: Wer eine Konditorei verkaufen möchte, bereitet Zahlen, Inventarliste, Mietvertrag, Rezepturdokumentation und Personaldaten auf und plant eine Einarbeitungszeit ein. Ist eine Konditorei nachfolger gesucht über Wochen ohne Resonanz, lohnt der Blick auf die Struktur: starke Inhaberabhängigkeit, Investitionsstau oder fehlende Meisterkompetenz verlängern die Suche. Weitere Wege beschreibt der Ratgeber Nachfolger finden Firma. Sie können anonym Unternehmen verkaufen; Interessenten sehen den Namen erst nach der Geheimhaltungsvereinbarung. Passende Berater finden Sie unter Nachfolgeberater.

Kennzahlen, auf die Käufer bei Konditorei achten

KennzahlWarum sie zähltOrientierung
Umsatz je BetriebZeigt, ob der Betrieb über oder unter dem Branchenschnitt liegt; Café-Anteil und Sonderbestellungen verzerren den Vergleich.Branche 2025: 2,135 Mrd. € bei 3.476 Fachbetrieben, rechnerisch rund 0,6 Mio. € je Betrieb [1]
Umsatz je m² Verkaufs- und CaféflächeMacht die Flächenproduktivität und schwache Standorte sichtbar.keine belastbaren Daten
Wareneinsatz und RohertragButter, Sahne, Schokolade und Eier schwanken im Preis; die Marge zeigt, ob Preissteigerungen weitergegeben wurden.keine belastbaren Daten
PersonalkostenquoteKonditoren, Verkauf und Service sind personalintensiv; Fachkräftemangel und Ausbildungsstand beeinflussen Kosten und Kontinuität.Auszubildende 2025: 3.797, seit 2019 minus 14,3 % [1]
Mietquote und MietvertragslaufzeitDer Standort trägt das Laufkundengeschäft; kurze Laufzeiten gefährden den Wert.keine belastbaren Daten
Saisonalität und Anteil SonderbestellungenFeiertage, Hochzeitssaison und Firmenaufträge prägen die Auslastung; Planbarkeit steigt mit festen Auftraggebern.keine belastbaren Daten
StammkundenanteilHohe Stammkundenbindung stabilisiert den Umsatz, hängt aber oft an der Person des Inhabers.keine belastbaren Daten

Preisorientierung und Bewertungsansatz

Für Konditoreien liegen keine belastbaren, öffentlich zugänglichen Kaufpreise oder Multiplikatoren vor; der Deutsche Konditorenbund veröffentlicht keine Transaktionspreise [1]. Preistreiber sind der nachhaltige Gewinn nach Unternehmerlohn, Lage, Mietvertrag, Zustand der Technik, Team und die Abhängigkeit vom Inhaber. Üblich ist ein Ertragswert auf Basis bereinigter Ergebnisse, ergänzt um den Wert von Maschinen und Einrichtung.

Für Multiplikatoren in dieser Branche gibt es keine belastbaren öffentlichen Daten. Wir zeigen daher keine Spanne an.

Unternehmenswert berechnen

Zahlen mit Quellenangabe in eckigen Klammern; Quellen am Seitenende.

Due-Diligence-Checkliste: Konditorei

  • Jahresabschlüsse der letzten drei Jahre, aktuelle BWA und Umsatz je Standort und Bereich (Laden, Café, Sonderbestellungen)
  • Eintragung in der Handwerksrolle und Qualifikation des Betriebsleiters (Meisterbrief)
  • Betriebsleiter-Nachfolge: Steht nach der Übergabe ein Meister zur Verfügung?
  • Mietvertrag: Laufzeit, Miethöhe, Übertragbarkeit, Optionen, Außenflächen
  • Inventar- und Maschinenliste mit Alter, Wartungsnachweisen, Leasing und Eigentumsvorbehalten
  • Zustand von Öfen, Kühl- und Tiefkühltechnik, Energieverträge und Verbrauchsdaten
  • Hygienekonzept, HACCP-Dokumentation, Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen
  • Allergen- und Zutatenkennzeichnung, Rezepturen und Anteil Eigenherstellung gegenüber Zukaufware
  • Arbeitsverträge, Tarifbindung, Urlaubs- und Überstundenstände, Altersstruktur (§ 613a BGB)
  • Auszubildende und Ausbildungsberechtigung im Betrieb
  • Sonderbestellungen und Aufträge: offene Anzahlungen, Gutscheine, feste Abnehmer in Gastronomie und Hotellerie
  • Lieferantenverträge für Butter, Sahne, Schokolade, Mehl und Energie sowie Preisgleitklauseln
  • Genehmigungen für Sitzplätze, Außenflächen und gegebenenfalls Alkoholausschank
  • Kassen- und Umsatzdaten: ordnungsgemäße Kassenführung, Tagesabschlüsse
  • Marken- und Domainrechte, Online-Auftritt, offene Verbindlichkeiten und Rückstellungen

Kaufgesuche in dieser Branche

Noch keine öffentlichen Kaufgesuche. Inhaber können ihr Unternehmen anonym inserieren und werden mit passenden Käufern abgeglichen.

Häufige Fragen

Brauche ich einen Meisterbrief, um eine Konditorei zu führen?

Konditoren ist ein zulassungspflichtiges Handwerk (Anlage A Nr. 31 HwO) [2]. Der Betriebsleiter muss grundsätzlich die Meisterprüfung oder einen gleichwertigen Abschluss nachweisen; Ausnahmebewilligungen sind möglich [3]. Sie selbst können einen Meister als Betriebsleiter anstellen. Klären Sie das vorab mit Ihrer Handwerkskammer.

Was kostet eine Konditorei zum Kauf?

Dazu gibt es keine belastbaren Daten. Der Preis hängt von Ertrag, Lage, Mietvertrag, Zustand der Technik und Personal ab. Nutzen Sie den Bewertungsrechner nur als Indikation und lassen Sie den konkreten Betrieb prüfen.

Wie viele Konditoreien gibt es in Deutschland?

Der Deutsche Konditorenbund nennt zum 31.12.2025 3.476 Fachbetriebe mit 66.530 Beschäftigten und 3.797 Auszubildenden [1].

Wie hoch ist der Umsatz des Konditorenhandwerks?

Der Gesamtumsatz lag 2025 bei 2,135 Mrd. € [1]. Im ersten Quartal 2026 stieg er nominal um 1,8 %, real sank er um 1,3 % [1]. Für einzelne Betriebe sagt der Durchschnitt wenig aus.

Was ist der Unterschied zwischen Konditorei und Café?

Die Konditorei ist ein Handwerksbetrieb, der Backwaren und Torten selbst herstellt. Ein Café ist ein Gastronomiebetrieb. Viele Betriebe verbinden beides; dann gelten Handwerksrecht und Gaststättenrecht nebeneinander.

Kann ich eine Konditorei pachten statt kaufen?

Ja. Bei der Pacht bleibt der Eigentümer Eigentümer von Räumen und häufig Maschinen. Prüfen Sie Pachtzins, Laufzeit, Instandhaltung und Rückgabe, und klären Sie die Meisterfrage wie bei einem Kauf.

Wie finanziere ich die Übernahme einer Konditorei?

In Frage kommen Eigenmittel, Hausbankdarlehen und KfW-Programme wie der ERP-Gründerkredit StartGeld mit bis zu 200.000 € [4]. Der Antrag läuft über die Hausbank und muss vor Vorhabensbeginn gestellt werden. Berechnungen ermöglicht der Finanzierungsrechner.

Muss ich bei einer Übernahme die Mitarbeiter übernehmen?

Bei einem Betriebsübergang gehen die Arbeitsverhältnisse nach § 613a BGB in der Regel auf den Erwerber über. Lassen Sie den Einzelfall anwaltlich prüfen; M&A Börse gibt keine Rechtsberatung.

Was kostet die Vermittlung über M&A Börse?

M&A Börse vermittelt nicht und nimmt keine Provision. Die Plattform stellt den Kontakt über anonyme Inserate her; Basis-Inserate sind 90 Tage kostenlos.

Weiterführende Seiten

Quellen

  1. [1] Deutscher Konditorenbund: Daten und Fakten Konditorenhandwerk (Stand 31.12.2025) (abgerufen 2026-10)
  2. [2] Gesetze im Internet (BMJV): Anlage A zur Handwerksordnung (abgerufen 2026-10)
  3. [3] Gesetze im Internet (BMJV): § 7 HwO – Eintragung in die Handwerksrolle (abgerufen 2026-10)
  4. [4] KfW: ERP-Gründerkredit – StartGeld (067) (abgerufen 2026-10)
  5. [5] Bayerisches Landesamt für Umwelt, Abfallratgeber: Mehrwegangebotspflicht (§§ 33, 34 VerpackG) (abgerufen 2026-10)
  6. [6] Gesetze im Internet (BMJV): § 2 GastG – Erlaubnis (abgerufen 2026-10)