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M&A Börse

Nachfolger finden: 8 Wege

Beim Thema Nachfolger finden: Firma und Inhaber brauchen meist mehr Zeit, als eingeplant war. Nach dem DIHK-Report Unternehmensnachfolge 2025 wenden sich drei Viertel der beratenen Inhaber erst zwei oder weniger Jahre vor der geplanten Übergabe an einen externen Ansprechpartner [1]. Diese Seite beschreibt acht Wege der Nachfolgersuche, von der Familie bis zum externen Käufer, nennt Kriterien zur Auswahl und zeigt, welche Fristen und rechtlichen Punkte Sie beachten sollten. M&A Börse vermittelt dabei nur den Kontakt und erbringt keine Beratung.

Stand: Oktober 2026

Marktlage: Wie viele Nachfolger gibt es für wie viele Betriebe?

Das Institut für Mittelstandsforschung Bonn rechnet für den Zeitraum 2026 bis 2030 mit rund 186.000 Familienunternehmen, in denen die Übergabe ansteht; die meisten Fälle liegen bei Betrieben mit 500.000 bis 1 Mio. € Jahresumsatz [3]. Die KfW ermittelt im Nachfolge-Monitoring 2025, dass jedes vierte Unternehmen nach dem Ausscheiden der Senior-Generation aufgeben will, das sind jährlich rund 114.000 Betriebe bis Ende 2029; etwa 109.000 mittelständische Betriebe streben pro Jahr eine Nachfolgeregelung an [2].

Die IHK-Beratungspraxis zeigt die Angebotsseite deutlicher. Die IHKs führten 2024 fast 10.000 Beratungen mit Inhabern, die sich zurückziehen oder schließen wollen, so viele wie seit 2007 nicht. Dem standen gut 4.000 beratene Interessenten gegenüber, die ein bestehendes Unternehmen weiterführen wollen. Für 5.620 Unternehmen gab es rechnerisch keinen potenziellen Nachfolger [1]. Das bedeutet nicht, dass Ihr Betrieb keinen Käufer findet: Nur zwölf Prozent der Inhaber nennen betriebswirtschaftliche Gründe für die Abgabe, die Mehrheit steht also nicht in existenzieller Not [1]. Es bedeutet aber, dass Suche, Vorbereitung und Preisvorstellung gut abgestimmt sein müssen.

Der DIHK nennt als Engpass das „Matching“: Branche, Vorstellungen über die Zukunft des Betriebs, Kaufpreis, Finanzierung und die persönliche Chemie müssen zusammenpassen [1]. Die folgenden Wege unterscheiden sich vor allem darin, wie sie diese Faktoren gewichten.

Wie finde ich einen Nachfolger? Erst die Ausgangslage klären

Bevor Sie die Suche starten, sollten drei Fragen beantwortet sein. Sie bestimmen, welcher der acht Wege überhaupt infrage kommt.

  • Was soll übergeben werden? Der ganze Betrieb (bei der GmbH als Anteilsverkauf, beim Einzelunternehmen als Übertragung der Vermögensgegenstände) oder nur Teile? Das hat Folgen für Haftung, Verträge und Steuern.
  • Wann soll die Übergabe stattfinden? Der DIHK empfiehlt, den Übergabeprozess spätestens zwölf Monate vor dem geplanten Termin zu beginnen; die Suche selbst braucht in der Regel deutlich mehr Vorlauf [1].
  • Was ist Ihnen wichtig? Kaufpreis, Erhalt der Arbeitsplätze, Fortführung des Namens, Mitarbeit nach der Übergabe? Wer das nicht vorher sortiert, verhandelt später mit sich selbst.

Wer wissen möchte, was der Betrieb wert ist, kann mit dem Unternehmenswert berechnen-Tool eine erste Indikation erstellen. Das Ergebnis ist ausdrücklich keine Bewertung. Hintergründe zu den gängigen Verfahren finden Sie im Ratgeber Unternehmensbewertung. Nach den IHK-Erfahrungen verlangen 36 Prozent der beratenen Inhaber einen überhöhten Kaufpreis, bei 28 Prozent fällt das emotionale Loslassen schwer; beides bremst viele Verfahren [1].

Acht Wege der Nachfolgersuche im Überblick

1. Familienintern

Die Übergabe an Kinder oder andere Angehörige ist der bekannteste Weg. Er setzt voraus, dass die Nachfolger Interesse, Eignung und Qualifikation mitbringen. Rechtlich und steuerlich ist er eigenständig zu betrachten, mehr dazu unter familieninterne Nachfolge.

2. Mitarbeiter oder Geschäftsführung (MBO)

Langjährige Führungskräfte kennen Kunden, Abläufe und Schwächen. Dafür fehlt ihnen oft das Eigenkapital; häufig kommen Verkäuferdarlehen oder Fördermittel zum Einsatz (siehe unten). Ein externes Führungsteam, das einsteigt, heißt Management Buy-in.

3. Einzelner externer Käufer

Von der IHK beratene Interessenten sind häufig Gründungswillige, die einen bestehenden Betrieb statt einer Neugründung wählen. Der DIHK weist allerdings darauf hin, dass 38 Prozent der Interessenten die Anforderungen unterschätzen und 23 Prozent noch nicht über die nötigen Qualifikationen verfügen [1]. Zu den Chancen und Risiken von Käufern aus anderen Branchen siehe Unternehmen kaufen Quereinsteiger.

4. Wettbewerber, Lieferanten, Kunden

Strategische Käufer verstehen das Geschäft und können Synergien nutzen. Dafür sollten Sie vor dem ersten Gespräch eine Geheimhaltungsvereinbarung abschließen; ein Muster finden Sie unter Geheimhaltungsvereinbarung Unternehmensverkauf Muster. Die Vorlage ersetzt keine anwaltliche Prüfung.

5. Anonymes Inserat auf einer Unternehmensbörse

Ein Inserat erreicht Interessenten, die Sie nicht persönlich kennen, ohne dass Mitarbeiter und Kunden vorzeitig davon erfahren. Auf M&A Börse wird der Betrieb anonym beschrieben; das ausführliche Exposé sehen Interessenten erst nach einer digitalen Geheimhaltungsvereinbarung. Wie Sie das Exposé aufbauen, erklärt der Exposé Unternehmensverkauf-Generator. Mit Unternehmen verkaufen gelangen Sie zum Inserat; es gibt ein kostenloses Basis-Paket mit 90 Tagen Laufzeit, Provision fällt nicht an.

6. Kammern und Nachfolgeinitiativen

IHK und Handwerkskammern beraten zur Nachfolge und führen Betriebe mit Interessenten zusammen. Der DIHK nennt über 50.000 Kontakte, Gespräche und Beratungen der IHKs im Jahr 2024; 94 Prozent der beratenen Unternehmen beschäftigen weniger als 50 Mitarbeitende [1]. Diese Beratung ist eine Orientierung und ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung.

7. Berater und M&A-Vermittler

Bei größeren Betrieben oder komplexen Strukturen lohnt sich ein Berater, der Bewertung, Käufersuche und Verhandlung begleitet. Konditionen und Erfolgshonorare sind individuell; hierzu gibt es keine belastbaren Daten für den Gesamtmarkt. Im Nachfolgeberater-Verzeichnis können Sie Anbieter suchen. M&A Börse selbst vermittelt nicht und erhält keine Provision.

8. Netzwerk, Verbände, Branchenkontakte

Innungen, Verbände und Geschäftspartner kennen oft Personen, die einen Betrieb suchen. Das führt zu Kontakten, die nicht öffentlich werden. Der Nachteil: Die Zahl der erreichten Interessenten ist begrenzt, und die Vertraulichkeit hängt vom Umfeld ab. Käufer können umgekehrt ein Firma zu kaufen gesucht-Gesuch aufgeben, das für Inhaber sichtbar ist, die noch nicht aktiv inserieren.

Nachfolger suchen im Handwerk: Was zusätzlich gilt

Wer als Inhaber eines Handwerksbetriebs einen Nachfolger sucht, trifft auf eine besondere Hürde. Beim Nachfolger suchen: Handwerk bedeutet vor allem, die Qualifikationsfrage mitzudenken. In zulassungspflichtigen Handwerken wird der Inhaber nach § 7 Abs. 1 HwO nur dann in die Handwerksrolle eingetragen, wenn der Betriebsleiter die Voraussetzungen erfüllt, also in der Regel die Meisterprüfung oder eine gleichwertige Qualifikation nachweist [4]. Ein Käufer ohne Meistertitel kann den Betrieb also nur übernehmen, wenn er einen qualifizierten Betriebsleiter einstellt oder selbst die Voraussetzungen erfüllt, etwa über eine Ausnahmebewilligung nach § 8 HwO [4]. Wie das in der Praxis abläuft, erklärt der Ratgeber zur Meisterpflicht Betriebsübernahme. Prüfen Sie zusätzlich bei Ihrer Handwerkskammer, ob Ihr Gewerbe zulassungspflichtig, zulassungsfrei oder handwerksähnlich ist.

Für die Praxis heißt das: Beziehen Sie die Qualifikation in die Suche ein und sprechen Sie Gesellen, Meister und Techniker im eigenen Betrieb früh an. Passende Beispiele sind Elektrobetrieb kaufen, Schreinerei kaufen oder Bäckerei kaufen. Einen Überblick über die Gruppe bietet der Hub Handwerksbetrieb kaufen. Für das Thema gibt es keine einheitliche, belastbare bundesweite Statistik zu erfolgreichen Handwerksübergaben pro Jahr, die ich hier zitieren könnte; Ihre Handwerkskammer führt regional oft eigene Nachfolgebörsen.

Zeitplan: Wann Sie mit der Suche beginnen sollten

Der DIHK stellt fest, dass 38 Prozent der Inhaber zum Zeitpunkt der IHK-Beratung nicht gut vorbereitet sind, weil sie sich zu spät mit dem Thema befassen [1]. Zusätzlich beobachten die IHKs, dass Alt-Inhaber vor der Übergabe Investitionen und Digitalisierung herunterfahren und damit die Attraktivität des Betriebs mindern [1]. Als Orientierung für einen Ablauf, ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit:

  1. Drei bis fünf Jahre vorher: Ziele klären, Zahlen aufbereiten, Abhängigkeit vom Inhaber verringern, Notfallplanung erstellen. Nach IHK-Angaben haben 70 Prozent der beratenen Senior-Unternehmer keinen „Notfallkoffer“ mit Vollmachten und Unterlagen [1].
  2. Zwei bis drei Jahre vorher: Wege auswählen, Wert indikativ ermitteln, Berater und Kammer ansprechen, Inserat vorbereiten.
  3. Ein bis zwei Jahre vorher: Gespräche führen, Interessenten prüfen, Absichtserklärung abschließen.
  4. Letzte zwölf Monate: Prüfung durch den Käufer, Vertrag, Mitarbeiterinformation, Einarbeitung [1].

Zur Frage, wann der Zeitpunkt günstig ist, hilft der Beitrag wann Firma verkaufen.

Einen passenden Nachfolger erkennen und prüfen

Fachliche Eignung, Finanzierbarkeit und persönliche Passung lassen sich prüfen, bevor der Käufer Einblick in sensible Zahlen erhält.

  • Qualifikation und Erfahrung: Kennt der Interessent die Branche? Bei zulassungspflichtigen Handwerken: Wer ist Betriebsleiter?
  • Finanzierung: Fast vier von zehn Interessenten berichten den IHKs von Finanzierungsproblemen [1]. Bitten Sie früh um eine Finanzierungsskizze oder eine Bestätigung der Hausbank. Der Finanzierungsrechner unter Unternehmenskauf Finanzierung Rechner hilft beim Durchrechnen.
  • Motivation und Passung: Der DIHK betont, dass die Chemie zwischen Abgebenden und Übernehmenden stimmen muss [1]. Planen Sie dafür Kennenlerntage und eine Probezeit ein.
  • Vertraulichkeit: Informationen zu Kunden, Preisen und Personal erst nach Unterzeichnung der Geheimhaltungsvereinbarung weitergeben.

Der Käufer prüft den Betrieb in einer Due Diligence. Je geordneter Ihre Unterlagen sind, desto weniger Preisabschläge sind zu erwarten.

Finanzierung und Förderung aus Sicht des Nachfolgers

Die Finanzierung entscheidet häufig darüber, ob ein Interessent zum Käufer wird. Das KfW-Programm ERP-Förderkredit Gründung und Nachfolge (077) richtet sich an Existenzgründer und Unternehmensnachfolger. Der Antrag läuft nicht direkt bei der KfW, sondern über ein Finanzierungspartner wie die Hausbank [5]. Beim Einsatz von Bürgschaften sehen 31 Prozent der IHKs Verbesserungen, nur drei Prozent Verschlechterungen [1]. Auch Darlehen des Verkäufers werden laut IHKs aktuell etwas positiver beurteilt [1]. Zu den Konditionen siehe Verkäuferdarlehen. Programme und Beträge ändern sich; prüfen Sie den aktuellen Stand auf kfw.de und bei Ihrer Landesförderbank. Einen Überblick liefert Förderung Unternehmensnachfolge, zur Struktur Unternehmenskauf finanzieren.

Rechtliche Folgen einer Übergabe: Kurzüberblick

Ein Verkauf löst Pflichten gegenüber Mitarbeitern, Gläubigern und Behörden aus. Die wichtigsten Normen:

  • Arbeitsverhältnisse: Geht ein Betrieb oder Betriebsteil durch Rechtsgeschäft auf einen anderen Inhaber über, tritt dieser nach § 613a BGB in die bestehenden Arbeitsverhältnisse ein; die Mitarbeiter sind vorher zu informieren [6]. Details: Betriebsübergang 613a.
  • Haftung: Wer ein Handelsgeschäft unter Fortführung der Firma erwirbt, haftet nach § 25 HGB grundsätzlich für die früheren Verbindlichkeiten, sofern nichts anderes eingetragen und bekannt gemacht wurde [7]. Mehr bei Haftung Firmenübernahme.
  • GmbH-Anteile: Die Abtretung bedarf nach § 15 Abs. 3 GmbHG der notariellen Form [8].

Steuerliche Folgen hängen von Rechtsform und Gestaltung ab, hierzu hilft Steuern Unternehmensverkauf. Diese Seite gibt keine Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung; lassen Sie Verträge von einem Anwalt und Steuerberater prüfen.

Wenn kein Nachfolger gefunden wird

Rund 27 Prozent der 2024 von IHKs beratenen 9.636 Unternehmen erwägen eine Schließung; in 92 Prozent der Fälle nach IHK-Einschätzung, weil kein Nachfolger gefunden wurde [1]. Bevor es so weit kommt, lassen sich Optionen prüfen: Teilverkauf von Kundenstamm oder Maschinen, Übergabe an Mitarbeiter über mehrere Jahre, schrittweiser Rückzug mit Beratungsvertrag oder Verpachtung. Auch eine Preisanpassung ist zu erwägen, falls Käufer nicht reagieren. Seriöse Fristen sind kaum zu nennen, weil die Dauer von Branche, Lage und Preis abhängt; belastbare Durchschnittswerte liegen mir nicht vor.

So hilft M&A Börse bei der Suche

M&A Börse ist ein Marktplatz, der Kontakte herstellt. Verkäufer erstellen ein anonymes Inserat, Käufer erhalten nach digitaler Geheimhaltungsvereinbarung das Exposé und können Anfragen stellen. Es gibt keine Maklerleistung, keine Provision und keine Rechts- oder Steuerberatung. Zusätzlich gibt es Benachrichtigungen, damit Interessenten über neue passende Inserate informiert werden. Die Pakete: Basis kostenlos für 90 Tage, Plus 79 € und Premium 199 € je 90 Tage [9]. Wenn Sie als Käufer eine Firma erwerben möchten, finden Sie Angebote unter Unternehmen kaufen.

Häufige Fragen

Wann sollte ich mit der Nachfolgersuche anfangen?

So früh wie möglich. Der DIHK beobachtet, dass sich drei Viertel der beratenen Inhaber erst zwei oder weniger Jahre vor der geplanten Übergabe an einen externen Akteur wenden, oft zu spät, um die Nachfolge ohne Druck zu regeln [1]. Spätestens zwölf Monate vor dem Termin sollte der eigentliche Übergabeprozess beginnen [1].

Wo finde ich einen Nachfolger, wenn die Familie nicht übernimmt?

Infrage kommen Mitarbeiter, externe Einzelkäufer, Wettbewerber, Inserate auf Unternehmensbörsen, die Beratung von IHK oder Handwerkskammer sowie Berater. Mehrere Wege lassen sich parallel verfolgen. Welcher passt, hängt von Größe, Branche und Vertraulichkeitsbedarf ab.

Was kostet die Suche über M&A Börse?

Das Basis-Paket ist 90 Tage kostenlos, Plus kostet 79 €, Premium 199 € für je 90 Tage [9]. Es fällt keine Provision an. Die Plattform vermittelt nur den Kontakt und bietet keine Beratung.

Braucht ein Nachfolger im Handwerk einen Meistertitel?

In zulassungspflichtigen Handwerken muss der Betriebsleiter nach § 7 HwO die Voraussetzungen für die Eintragung in die Handwerksrolle erfüllen, in der Regel die Meisterprüfung oder eine gleichwertige Qualifikation [4]. Der Käufer kann selbst qualifiziert sein oder einen Betriebsleiter einsetzen. Auskunft gibt die Handwerkskammer.

Wie vertraulich ist die Suche?

Inserate auf M&A Börse sind anonymisiert. Das ausführliche Exposé wird erst nach einer digitalen Geheimhaltungsvereinbarung freigegeben. Der Abschluss einer eigenen Vereinbarung vor dem Austausch sensibler Daten ist trotzdem sinnvoll; lassen Sie sie anwaltlich prüfen.

Was passiert mit den Mitarbeitern bei einer Übergabe?

Nach § 613a BGB gehen die Arbeitsverhältnisse bei einem Betriebsübergang auf den neuen Inhaber über; Mitarbeiter müssen vorab informiert werden und können widersprechen [6]. Für Einzelheiten ist Rechtsrat nötig.

Was, wenn sich kein Nachfolger findet?

Nach IHK-Angaben erwägen 27 Prozent der beratenen Unternehmen eine Schließung [1]. Alternativen sind Teilverkauf, Verpachtung, schrittweise Übergabe an Mitarbeiter oder eine Anpassung der Preisvorstellung. Sprechen Sie frühzeitig mit Ihrer Kammer.

Weiterführende Seiten

Quellen

  1. [1] Deutsche Industrie- und Handelskammer: DIHK-Report Unternehmensnachfolge 2025 (abgerufen 2026-10)
  2. [2] KfW Research: Nachfolge-Monitoring Mittelstand 2025 (abgerufen 2026-10)
  3. [3] Institut für Mittelstandsforschung Bonn: Unternehmensnachfolgen in Deutschland 2026 bis 2030 (Daten und Fakten Nr. 37) (abgerufen 2026-10)
  4. [4] Bundesministerium der Justiz: § 7 HwO Handwerksrolle: Eintragung (abgerufen 2026-10)
  5. [5] KfW: ERP-Förderkredit Gründung und Nachfolge (077) (abgerufen 2026-10)
  6. [6] Bundesministerium der Justiz: § 613a BGB Rechte und Pflichten bei Betriebsübergang (abgerufen 2026-10)
  7. [7] Bundesministerium der Justiz: § 25 HGB Haftung bei Firmenfortführung (abgerufen 2026-10)
  8. [8] Bundesministerium der Justiz: § 15 GmbHG Übertragung von Geschäftsanteilen (abgerufen 2026-10)
  9. [9] M&A Börse: Inserieren: Pakete und Preise (abgerufen 2026-10)