Zum Inhalt springen
M&A Börse

Biergarten & Ausflugslokal kaufen – Angebote & Nachfolge

Wer einen Biergarten kaufen oder ein Ausflugslokal übernehmen möchte, erwirbt einen stark saisonalen Gastronomiebetrieb, dessen Wert an Lage, Außenfläche, Genehmigungen und Pachtverhältnissen hängt. Das Gastgewerbe steht unter Kostendruck: Der reale Umsatz lag 2025 um 2,1 % unter dem Vorjahr [2]. Diese Seite ordnet Marktlage, Kennzahlen, Preisfindung, Baurecht und Finanzierung ein. Die M&A Börse stellt nur den Kontakt zwischen Inserenten und Interessenten her, ohne Vermittlung, Provision oder Rechts-, Steuer- und Anlageberatung.

Stand: Oktober 2026

Aktuelle Angebote: Biergarten

0 Inserate

Weitere Filter
Zurücksetzen

Aktuell keine öffentlichen Inserate für Biergarten.

Viele Übergaben laufen diskret. Legen Sie ein anonymes Kaufgesuch an – Verkäufer und Berater können Sie dann direkt über die Plattform kontaktieren.

Situation am Markt und Begriffe: Biergarten, Gartenwirtschaft, Ausflugslokal

Der Begriff Biergarten steht für einen Außenbereich mit Schankbetrieb, oft unter Bäumen und mit einfacher Selbstbedienung. Je nach Region heißt derselbe Betriebstyp Gartenwirtschaft, Sommergarten oder Wirtschaftsgarten. Ein Ausflugslokal ist breiter gefasst: ein Gasthaus in landschaftlich reizvoller Lage, das Wanderer, Radfahrer und Familien anzieht, häufig mit Innenraum, Küche und manchmal Übernachtungszimmern. Wer ein Ausflugslokal kaufen will, erwirbt deshalb meist Gebäude oder Pachtvertrag, Küche, Gastraum und Außenfläche zugleich. Bei Anzeigen wie „Biergarten zu verkaufen“ oder „Ausflugslokal zu verkaufen“ lohnt die Frage, was genau übertragen wird: der Betrieb, das Inventar, die Immobilie oder nur der Pachtvertrag.

Angrenzende Betriebstypen behandeln eigene Seiten, etwa Gasthof kaufen für Gasthäuser mit Beherbergung, Restaurant kaufen für Speisenbetriebe und Brauerei kaufen für Betriebe mit eigener Herstellung. Einen Überblick über die gesamte Branche gibt die Seite Gastronomie kaufen.

Die Statistik weist Biergärten nicht gesondert aus. Als Orientierung dienen die Gruppen des DEHOGA-Zahlenspiegels. Danach lag der reale Umsatz der getränkegeprägten Gastronomie 2025 um 35,9 % unter dem Vorkrisenjahr 2019, nominal um 12,7 %; bei der speisengeprägten Gastronomie waren es real 16,6 % [1]. Die Zahl der umsatzsteuerpflichtigen Kneipen und Schankwirtschaften sank von 28.808 (2019) auf 21.815 (2023) [1]. Das sind Branchenwerte, keine Aussage über einzelne Biergärten, die stärker vom Wetter und vom Standort abhängen.

Worauf Käufer bei einem Biergarten achten

Ein Biergarten verdient sein Geld in wenigen Monaten. Prüfen Sie deshalb nicht nur das Jahresergebnis, sondern den Monatsverlauf und die Abhängigkeit von Wetter und Ferienzeiten. Die Kosten sind branchenweit gestiegen: Die Arbeitskosten im Gastgewerbe lagen im vierten Quartal 2025 um 39,6 % über dem Wert des vierten Quartals 2019, die Preise für Gaststättendienstleistungen stiegen von Januar 2022 bis Januar 2026 um 28,2 % [1].

Kennzahlen, die Sie sich belegen lassen sollten

  • Umsatz nach Monaten über mindestens drei Jahre, getrennt nach Schönwetter- und Schlechtwettertagen, Veranstaltungen und Innenraum.
  • Getränke- und Speisenanteil: Wie viel Umsatz entsteht durch Fassbier, andere Getränke und Küche, und was bringen sie nach Wareneinsatz?
  • Personalkosten in der Saison, inklusive Aushilfen, Minijobs und Inhabermitarbeit. Ein saisonales Team muss jedes Jahr neu gefunden werden.
  • Pacht oder Miete samt Nebenkosten im Verhältnis zum Umsatz und die Restlaufzeit des Vertrags.
  • Sitzplätze und Fläche: Umsatz je Quadratmeter oder Sitzplatz wird nicht systematisch veröffentlicht, hierzu gibt es keine belastbaren Daten.
  • Getränkebezug: Bindungen an eine Brauerei samt Darlehen, Zapfanlagen und Mindestabnahmen.

Biergarten kaufen Preis: Preistreiber und Bewertung

Belastbare, öffentlich zugängliche Kaufpreise oder Multiplikatoren für Biergärten und Ausflugslokale gibt es nicht. Die DEHOGA veröffentlicht Umsatz- und Strukturdaten, aber keine Transaktionspreise [1]. Wer das Thema Biergarten kaufen Preis betrachtet, sollte deshalb den konkreten Betrieb bewerten und keine Pauschalwerte anlegen.

Preistreiber sind der nachhaltig erzielbare Gewinn nach Unternehmerlohn, die Lage, die Zahl der genehmigten Sitzplätze, die Zeiten, in denen die Außenfläche betrieben werden darf, sowie Restlaufzeit und Konditionen von Pacht oder Mietvertrag. Hinzu kommen der Zustand von Gebäude, Küche und Zapfanlage, die Bindung an einen Getränkelieferanten und die Abhängigkeit vom bisherigen Betreiber.

Befindet sich die Immobilie im Eigentum des Verkäufers, trennen Sie Betriebswert und Immobilienwert. Beim Verkauf nur des Betriebs mit Pachtvertrag steht der Ertragswert im Vordergrund, ergänzt um den Wert des Inventars. Eine erste Indikation liefert der Rechner Unternehmenswert berechnen; sie ersetzt keine Bewertung. Grundlagen der Verfahren erklärt der Ratgeber Unternehmensbewertung.

Bei der Biergarten Ablöse handelt es sich nicht um eine Gebühr für eine Erlaubnis, sondern um einen vereinbarten Preis für Inventar und Einrichtung, mitunter auch für Kundenstamm und Konzept. Wie sich eine solche Ablösesumme herleiten lässt, erklärt der Ratgeber. Halten Sie die Summe und die Inventarliste schriftlich fest.

Genehmigungen und Recht: Gaststättenrecht, Baurecht, Lärmschutz

Ein Biergarten ist kein Handwerk und unterliegt keiner Meisterpflicht. Anders als bei einem reinen Café ist aber meist Alkohol im Spiel, und das verändert die rechtliche Lage.

Gaststättenerlaubnis

Nach § 2 Abs. 2 GastG braucht keine Erlaubnis, wer nur alkoholfreie Getränke oder zubereitete Speisen abgibt [4]. Wer Bier ausschenkt, fällt je nach Bundesland unter eine Erlaubnispflicht oder eine Anzeigepflicht, denn das Gaststättenrecht ist seit der Föderalismusreform Ländersache [5]. Wo eine Erlaubnis verlangt wird, ist sie personen- und raumbezogen und muss bei einem Betreiberwechsel in der Regel neu beantragt werden [5][6]. Sie geht nicht automatisch mit dem Kauf über. Das Thema vertieft der Ratgeber zur Gaststättenkonzession Übernahme.

Baurecht und Außenfläche

Viele Ausflugslokale liegen im sogenannten Außenbereich. Dort sind nur bestimmte Vorhaben privilegiert; sonstige Vorhaben können nach § 35 Abs. 2 BauGB im Einzelfall zugelassen werden, wenn sie öffentliche Belange nicht beeinträchtigen und die Erschließung gesichert ist [7]. Zu den öffentlichen Belangen zählen Naturschutz, Landschaftspflege und der Erholungswert der Landschaft [7]. Prüfen Sie deshalb, ob Gebäude, Nutzung und Außenfläche baurechtlich genehmigt sind und ob die Genehmigung für den Biergarten Sitzplatzzahl und Nutzungszeiten festlegt. Liegt eine Nutzungsänderung vor, kann sie neu zu genehmigen sein; das klärt die Bauaufsichtsbehörde.

Weitere Pflichten

  • Lärmschutz und Sperrzeiten: Nachbarschaft, Betriebszeiten und Auflagen regelt das jeweilige Landesrecht. Fragen Sie nach Bescheiden, Beschwerden und Auflagen der letzten Jahre.
  • Hygiene und Belehrung: Wer mit Lebensmitteln umgeht, braucht die Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz; die Lebensmittelaufsicht kontrolliert [5].
  • Mehrwegangebot: Wer Essen und Getränke zum Mitnehmen in Einwegverpackungen anbietet, muss auch Mehrweg anbieten. Betriebe mit höchstens 5 Beschäftigten und höchstens 80 m² Verkaufsfläche sind ausgenommen [9].
  • Umsatzsteuer: Seit 1. Januar 2026 gilt für Speisen ein Satz von 7 %, für Getränke weiterhin 19 % [8].

Rechtsfragen klären Sie mit Rechtsanwältin oder Rechtsanwalt; die M&A Börse berät nicht.

Prüfung vor dem Kauf: Zahlen, Verträge, Genehmigungen

Vor der Kaufentscheidung prüfen Sie Zahlen, Verträge und Genehmigungen. Bitten Sie um Jahresabschlüsse oder Einnahmen-Überschuss-Rechnungen, betriebswirtschaftliche Auswertungen, Kassenberichte und die Inventarliste. Besonders wichtig sind Pacht- oder Mietvertrag, Getränkebezugsvertrag, Baugenehmigung samt Sitzplatzzahl und Bescheide zu Lärm und Betriebszeiten. Das Vorgehen im Detail beschreibt der Ratgeber zur Due Diligence; die branchenspezifischen Punkte finden Sie in der Checkliste auf dieser Seite. Zum Mietvertrag hilft der Ratgeber Gewerbemietvertrag übernehmen.

Den Kontakt zu Verkäufern stellt die M&A Börse über anonyme Inserate her. Das Exposé erhalten Sie nach einer digitalen Geheimhaltungsvereinbarung.

Finanzierung: KfW, Hausbank und Eigenkapital

Für Übernahmen kommt unter anderem der ERP-Gründerkredit StartGeld der KfW in Betracht. Er umfasst bis zu 200.000 €, davon höchstens 80.000 € für Betriebsmittel, die KfW übernimmt 80 % des Kreditrisikos, und das Unternehmen darf nicht älter als fünf Jahre sein [3]. Den Antrag stellen Sie über Ihre Hausbank und vor Beginn des Vorhabens; ein Businessplan ist erforderlich [3]. Für größere Vorhaben, etwa mit Immobilie, kommen weitere Programme von KfW und Landesförderbanken in Betracht. Einen Überblick gibt der Ratgeber zur Förderung Unternehmensnachfolge, eine Beispielrechnung der Unternehmenskauf Finanzierung Rechner.

Planen Sie Liquidität für die umsatzschwachen Monate ein. Garantien für die künftige Rentabilität gibt es nicht; die Steuerberatung rechnet das für Ihren Fall durch.

Biergarten übernehmen, pachten oder verkaufen

Als Interessent haben Sie drei Wege: den Kauf mit Inventar, die Fortführung als Nachfolger eines Inhabers im Ruhestand oder die Pacht. Wer einen Biergarten übernehmen will, klärt zuerst, welche Verträge mitgehen und ob der Eigentümer der Immobilie zustimmt. Wer einen Biergarten pachten möchte, prüft Laufzeit, Pachtzins, Instandhaltungspflichten, Vorkaufsrechte und die Frage, wem Zapfanlage und Mobiliar gehören. Auch bei einem Ausflugslokal übernehmen Sie häufig einen Pachtvertrag und kein Eigentum. Wer kein passendes Angebot findet, kann ein Gesuch unter Firma zu kaufen gesucht aufgeben. Allgemeine Hinweise zum Ablauf enthält die Startseite zu Unternehmen kaufen.

Wer einen Biergarten verkaufen oder abgeben möchte, bereitet Zahlen auf, klärt Pachtvertrag und Genehmigungen und plant eine Übergabe über eine Saison ein, damit der Nachfolger Gäste, Lieferanten und Abläufe kennenlernt. Steht ein Biergarten nachfolger gesucht im Raum, legen Sie Erwartungen an Ablöse und Einarbeitung früh offen. Wer einen Biergarten abzugeben hat, kann anonym Unternehmen verkaufen; Interessenten sehen den Namen erst nach der Geheimhaltungsvereinbarung.

Kennzahlen, auf die Käufer bei Biergarten achten

KennzahlWarum sie zähltOrientierung
Monatsumsatz und SaisonverlaufZeigt, wie stark der Betrieb von wenigen Sommermonaten und vom Wetter abhängt.keine belastbaren Daten
Umsatzentwicklung der BrancheEinordnung, ob der Betrieb dem Branchentrend folgt; getränkegeprägte Gastronomie ist besonders betroffen.Getränkegeprägte Gastronomie 2025: real -35,9 % gegenüber 2019 [1]
Wareneinsatz und RohertragBestimmt, was nach Getränken und Speisen übrig bleibt.keine belastbaren Daten
PersonalkostenquoteGrößter Kostenblock; saisonale Aushilfen müssen jährlich gewonnen werden.Arbeitskosten im Gastgewerbe +39,6 % gegenüber 2019 (4. Quartal 2025) [1]
Pacht oder Miete im Verhältnis zum UmsatzHohe Pacht oder kurze Restlaufzeit drückt den Wert.keine belastbaren Daten
Umsatz je Sitzplatz oder m²Wird nicht systematisch veröffentlicht; Vergleich nur mit Betriebsdaten.keine belastbaren Daten
Genehmigte Sitzplätze und BetriebszeitenBegrenzen den möglichen Umsatz der Außenfläche.keine belastbaren Daten

Preisorientierung und Bewertungsansatz

Für Biergärten und Ausflugslokale liegen keine öffentlich belegbaren Kaufpreise oder Multiplikatoren vor. Üblich ist ein Ertragswert auf Basis bereinigter Ergebnisse, ergänzt um den Inventarwert; bei Eigentum an der Immobilie wird deren Wert getrennt betrachtet.

Für Multiplikatoren in dieser Branche gibt es keine belastbaren öffentlichen Daten. Wir zeigen daher keine Spanne an.

Unternehmenswert berechnen

Zahlen mit Quellenangabe in eckigen Klammern; Quellen am Seitenende.

Due-Diligence-Checkliste: Biergarten

  • Jahresabschlüsse oder Einnahmen-Überschuss-Rechnungen der letzten drei Jahre
  • Monatsumsätze und Wetterabhängigkeit über mehrere Saisons
  • Betriebswirtschaftliche Auswertungen (BWA) und Kassenberichte, Kassensystem mit TSE
  • Pacht- oder Mietvertrag: Restlaufzeit, Pachtzins, Verlängerungsoption, Zustimmung des Eigentümers
  • Eigentumsverhältnisse an Gebäude, Grundstück und Außenfläche
  • Baugenehmigung für Gebäude, Nutzung und Außenfläche; genehmigte Sitzplatzzahl
  • Gaststättenerlaubnis oder Anzeige nach Landesrecht, Alkoholausschank
  • Bescheide zu Lärmschutz, Betriebszeiten und Sperrzeit, Nachbarbeschwerden
  • Getränkebezugsvertrag, Brauereidarlehen, Mindestabnahmen und Kündigungsfristen
  • Inventarliste mit Eigentum (Leasing, Zapfanlage, Mobiliar, Schirme)
  • Zustand von Küche, Kühlung, Zapfanlage, Toiletten und Gebäude
  • Hygienedokumentation, Kontrollberichte der Lebensmittelaufsicht
  • Belehrungen nach Infektionsschutzgesetz für das Personal
  • Arbeitsverträge, Saisonkräfte und Betriebsübergang nach § 613a BGB
  • Zufahrt, Parkplätze, Wegerechte und Erreichbarkeit der Lage
  • Mehrweglösung und Verpackungsregistrierung für Take-away
  • Veranstaltungen, GEMA-Vereinbarung und Online-Bewertungen

Kaufgesuche in dieser Branche

Noch keine öffentlichen Kaufgesuche. Inhaber können ihr Unternehmen anonym inserieren und werden mit passenden Käufern abgeglichen.

Häufige Fragen

Was kostet ein Biergarten zum Kauf?

Dazu gibt es keine belastbaren Daten. Der Preis hängt von Ertrag, Lage, Genehmigungen, Pacht- oder Eigentumsverhältnissen und Inventar ab. Der Bewertungsrechner liefert nur eine Indikation; das konkrete Objekt muss geprüft werden.

Ist die Gaststättenerlaubnis beim Kauf übertragbar?

In der Regel nein. Wo eine Erlaubnis verlangt wird, ist sie personen- und raumbezogen und muss bei einem Betreiberwechsel neu beantragt werden [5][6]. Die Regeln unterscheiden sich je Bundesland. Fragen Sie vorab Ordnungsamt oder IHK.

Brauche ich als Käufer eine Meisterprüfung?

Nein. Biergarten und Ausflugslokal sind Gastronomiebetriebe und kein zulassungspflichtiges Handwerk. Gaststättenrechtlich können Zuverlässigkeit und eine Unterrichtung der IHK verlangt werden [5][6].

Worauf kommt es bei einem Ausflugslokal im Außenbereich an?

Auf die baurechtliche Genehmigung von Gebäude, Nutzung und Außenfläche. Im Außenbereich können sonstige Vorhaben nur im Einzelfall zugelassen werden, wenn sie öffentliche Belange wie den Erholungswert der Landschaft nicht beeinträchtigen [7].

Lohnt es sich, einen Biergarten zu pachten statt zu kaufen?

Pacht senkt den Kapitalbedarf, bindet Sie aber an Pachtzins und Laufzeit. Prüfen Sie, wem Gebäude, Zapfanlage und Mobiliar gehören und wer Reparaturen trägt. Eine pauschale Empfehlung gibt es nicht.

Was bedeutet Ablöse beim Biergarten?

Die Ablöse ist der Preis, den ein Nachfolger dem Vorbesitzer für Einrichtung, Inventar und gelegentlich den Kundenstamm zahlt. Sie sollte schriftlich mit Inventarliste im Vertrag geregelt werden.

Welche Förderung kommt für eine Übernahme infrage?

Unter anderem der KfW-Kredit StartGeld mit bis zu 200.000 € und 80 % Risikoübernahme [3]. Hinzu kommen Programme der Landesförderbanken. Der Antrag läuft über die Hausbank und muss vor Vorhabenbeginn gestellt werden.

Wie gebe ich meinen Biergarten an einen Nachfolger ab?

Veröffentlichen Sie ein anonymes Inserat, bereiten Sie Zahlen, Pachtvertrag und Genehmigungen auf und planen Sie eine Einarbeitung. Die M&A Börse stellt nur den Kontakt her, nicht den Abschluss.

Weiterführende Seiten

Quellen

  1. [1] DEHOGA Bundesverband: DEHOGA-Zahlenspiegel IV/2025 (Stand 24. Februar 2026) (abgerufen 2026-10)
  2. [2] Statistisches Bundesamt (Destatis): Gastgewerbeumsatz 2025 real 2,1 % niedriger als im Vorjahr (abgerufen 2026-10)
  3. [3] KfW: ERP-Gründerkredit – StartGeld (067) (abgerufen 2026-10)
  4. [4] Gesetze im Internet (BMJV): § 2 GastG – Erlaubnis (abgerufen 2026-10)
  5. [5] IHK für München und Oberbayern: Gaststättenrecht (abgerufen 2026-10)
  6. [6] IHK Bonn/Rhein-Sieg: Merkblatt für die Eröffnung oder Übernahme eines Gaststättengewerbes (abgerufen 2026-10)
  7. [7] Gesetze im Internet (BMJV): § 35 BauGB – Bauen im Außenbereich (abgerufen 2026-10)
  8. [8] IHK Darmstadt: Mehrwertsteuersenkung für die Gastronomie ab 2026 (abgerufen 2026-10)
  9. [9] Bayerisches Landesamt für Umwelt, Abfallratgeber: Mehrwegangebotspflicht (§§ 33, 34 VerpackG) (abgerufen 2026-10)