Gasthof & Landgasthof kaufen – Angebote & Nachfolge
Wer einen Gasthof kaufen möchte, erwirbt meist mehr als eine Gaststube: Gastraum, Küche, oft Fremdenzimmer und fast immer die Immobilie gehören zum Paket. Die Zahl der Gasthöfe sinkt seit Jahren, im Bestand stehen deshalb viele Betriebe ohne Nachfolger. Diese Seite ordnet Marktlage, Kennzahlen, Preisfindung, Genehmigungen und Finanzierung ein. M&A Börse stellt nur den Kontakt zwischen Inserenten und Interessenten her, ohne Vermittlung, Provision oder Rechts- und Steuerberatung.
Stand: Oktober 2026
Aktuelle Angebote: Gasthof
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Marktlage und Begriffe: Gasthof, Landgasthof, Gasthaus
Die Bezeichnungen überschneiden sich. Ein Gasthof verbindet traditionell Schankwirtschaft und Speisewirtschaft, häufig mit Fremdenzimmern und Saal. Gasthaus, Wirtshaus und Dorfgasthof meinen im Alltag meist denselben Betriebstyp; wer einen Landgasthof kaufen will, meint einen Betrieb im ländlichen Raum, der oft lebt oft von Stammgästen, Vereinen, Familienfeiern und Ausflugsverkehr. Entscheidend ist nicht der Name, sondern was verkauft wird: Betrieb, Inventar, Immobilie oder nur ein Pachtverhältnis. In Anzeigen lesen Sie deshalb ebenso „Gasthof zu verkaufen“ wie „Landgasthof zu verkaufen“; dahinter kann ein Verkauf von Anteilen, von Einzelwerten oder nur der Immobilie stehen (siehe Asset Deal Share Deal).
Die amtliche Gastgewerbestatistik führt Gasthöfe in der Hotellerie. Nach der Auswertung des DEHOGA ging die Zahl der umsatzsteuerpflichtigen Gasthöfe von 14.011 im Jahr 2015 auf 11.410 im Jahr 2019 und weiter auf 8.674 im Jahr 2023 zurück [1]. Das ist ein Minus von rund 38 % in acht Jahren (eigene Berechnung aus [1]). Die Zahlen zeigen einen schrumpfenden Bestand, aber keine Aussage über einzelne Orte. Wo ein Gasthof schließt, fehlt oft der letzte Veranstaltungsraum des Dorfes; für Käufer kann das eine Chance sein, für Verkäufer bedeutet es, dass ein Nachfolger früh gesucht werden muss.
Die Konjunktur bleibt angespannt. Der reale Umsatz des Gastgewerbes lag 2025 um 14,8 % unter dem Vorkrisenjahr 2019, nominal um 11,6 % darüber [1]. Für die Hotellerie einschließlich Gasthöfe und Pensionen weist der DEHOGA 2025 real minus 6,0 % und nominal plus 17,4 % gegenüber 2019 aus, für die speisengeprägte Gastronomie real minus 16,6 % [1]. Die Kosten für Waren, Personal und Energie sind seit 2022 teilweise um bis zu 40 % gestiegen [1]. Das sind Branchenwerte, keine Aussage über einen konkreten Betrieb.
Worauf Käufer beim Gasthof achten
Ein Gasthof hat mehrere Ertragssäulen, die Sie getrennt betrachten sollten: Gastronomie, Beherbergung, Saal- und Veranstaltungsgeschäft, gegebenenfalls Außenbereich. Verlangen Sie die Zahlen für jede Säule einzeln.
- Umsatzstruktur: Anteil von Speisen, Getränken, Zimmern und Veranstaltungen. Ein hoher Anteil einzelner Großveranstaltungen ist weniger planbar als Stammtisch und Mittagstisch.
- Personalkosten: Die Arbeitskosten im Gastgewerbe lagen im 4. Quartal 2025 um 39,6 % über dem Niveau des 4. Quartals 2019 [1]. Prüfen Sie, wie viel Arbeit der Inhaber selbst leistet, und rechnen Sie einen marktüblichen Unternehmerlohn ein.
- Wareneinsatz und Rohertrag: Für Gasthöfe liegen keine belastbaren Daten zu üblichen Quoten vor. Vergleichen Sie nur mit den Betriebszahlen der letzten Jahre.
- Zimmerauslastung: In Hotels mit mehr als 25 Gästezimmern betrug die durchschnittliche Auslastung 2025 bundesweit 60,4 % [1]. Für kleine Gasthöfe mit wenigen Zimmern gibt es keine belastbaren Vergleichswerte.
- Immobilie und Instandhaltung: Dach, Heizung, Küche, Lüftung, Brandschutz und Sanitär sind die großen Posten. Ein Investitionsstau kann den Kaufpreis rechtfertigen oder auffressen.
- Einzugsgebiet und Saison: Tourismus, Wanderwege, Pendler und Vereinsleben bestimmen die Frequenz. Prüfen Sie Ruhetage, Saisonlöcher und Abhängigkeit von wenigen Stammgruppen.
Zum Umsatz je Quadratmeter gibt es für Gasthöfe keine belastbaren Daten.
Gasthof kaufen Preis: Preistreiber und Bewertung
Öffentlich belegbare Kaufpreise oder Multiplikatoren für Gasthöfe liegen nicht vor. Wer von einer bestimmten Preisspanne hört, sollte nach der Quelle fragen. Zum Thema „Gasthof kaufen Preis“ gilt deshalb: Der Preis ergibt sich aus Einzelfallprüfung, nicht aus einer Faustformel.
Typische Preistreiber:
- Immobilie und Grundstück: Bei vielen Gasthöfen ist der Gebäudewert der größte Posten. Trennen Sie den Wert der Immobilie vom Ertragswert des Betriebs.
- Nachhaltig bereinigtes Ergebnis: Entscheidend ist das Ergebnis nach Abzug eines Unternehmerlohns, nicht der Gewinn laut Steuerbescheid.
- Zustand und Ausstattung: Küche, Kühltechnik, Möblierung und Zimmer.
- Genehmigungslage: Sind Nutzung, Sitzplätze, Zimmerzahl und Außenfläche rechtlich sauber gedeckt?
- Übertragbarkeit: Hängt der Betrieb an der Person des Wirts, sinkt der übertragbare Wert.
- Vertragslage: Brauerei- oder Getränkelieferverträge, Pacht und Mietbindungen.
Bei der Bewertung ist üblicherweise der Ertragswert auf Basis bereinigter Ergebnisse maßgeblich, ergänzt um den Wert von Inventar und Immobilie. Eine erste Orientierung bietet der Unternehmenswert berechnen-Rechner; er liefert eine Indikation, keine Bewertung. Methodik: Ratgeber Unternehmensbewertung. Zahlungen an den Vorbesitzer für Einrichtung erläutert der Ratgeber zur Ablösesumme.
Gaststättenrecht, Konzession und Genehmigungen
Wer ein Gaststättengewerbe betreiben will, braucht grundsätzlich eine Erlaubnis (§ 2 Abs. 1 GastG) [3]. Wer Gäste beherbergt, zählt nach § 1 GastG ebenfalls zum Gaststättengewerbe [4]. Ob das Bundesgesetz oder ein Landesgesetz gilt, hängt vom Bundesland ab; prüfen Sie das Recht Ihres Landes bei der zuständigen Gemeinde.
Nach dem IHK-Merkblatt ist die Erlaubnis personen-, raum- und betriebsbezogen. Eine neue Erlaubnis ist demnach bei einem Wechsel des Betreibers, bei veränderten Räumen oder bei einer Ausweitung der Betriebsart nötig [4]. Das bedeutet: Beim Kauf eines Gasthofs geht die Konzession des Verkäufers nicht automatisch auf Sie über. Wird eine erlaubnispflichtige Gaststätte übernommen, kann der Betrieb nach dem Merkblatt auf Antrag bis zur Erteilung der Erlaubnis widerruflich gestattet werden [4]. Die Unterlagen umfassen unter anderem die Unterrichtung bei der IHK, Führungszeugnis, Gewerbezentralregisterauszug, Miet- oder Pachtvertrag und Bauzeichnungen [4].
Weitere Punkte, die bei einem Gasthof regelmäßig anfallen:
- Alkoholausschank: Der Ausschank alkoholischer Getränke ist abgesehen von wenigen Ausnahmen immer erlaubnispflichtig [4].
- Gewerbeanzeige: Der Beginn der Tätigkeit ist nach § 14 GewO anzuzeigen [4].
- Baurecht: Nutzungsgenehmigung, Zahl der Gästezimmer, Brandschutz und Stellplätze prüfen Sie bei der Bauaufsicht. Gasthöfe im Außenbereich unterliegen besonderen Regeln für Erweiterung und Nutzungsänderung.
- Sperrzeit und Lärmschutz: Besonders bei Saal und Veranstaltungen.
Eine Meisterpflicht besteht für den Gasthof nicht; es handelt sich nicht um ein Handwerk. Vorgeschrieben ist aber die Unterrichtung nach Gaststättenrecht [4]. Eine Rechtsberatung ersetzt diese Übersicht nicht.
Prüfung vor dem Kauf: Zahlen, Verträge, Genehmigungen
Bei Gasthöfen laufen Betriebs-, Immobilien- und Vertragsprüfung parallel. Beginnen Sie mit den Jahresabschlüssen, den Auswertungen nach Umsatzsäulen und dem Grundbuchauszug. Prüfen Sie Mietverhältnisse, Lieferverträge und die Genehmigungen der Zimmer und des Saals. Stützen Sie sich auf Unterlagen, nicht auf mündliche Aussagen. Ein digitaler Geheimhaltungsvertrag schützt beide Seiten, bevor Zahlen offengelegt werden. Die vollständige Prüfliste finden Sie unten auf dieser Seite.
Finanzierung: KfW, Hausbank und Eigenkapital
Die Finanzierung läuft in der Regel über die Hausbank. Der ERP-Gründerkredit StartGeld der KfW richtet sich an Gründer und Übernehmer und umfasst nach Angabe der KfW bis zu 200.000 € Kreditsumme, davon höchstens 80.000 € für Betriebsmittel [2]. Die KfW übernimmt 80 % des Kreditrisikos der Bank, ein Mindesteigenanteil ist nicht vorgeschrieben [2]. Antragsberechtigt sind Unternehmen, die vor höchstens fünf Jahren ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen haben; der Antrag muss vor Beginn des Vorhabens über eine Bank gestellt werden [2]. Größere Gasthofkäufe mit Immobilie übersteigen diesen Rahmen häufig; dann kommen Bankdarlehen mit Grundschuld und weitere KfW- oder Landesförderprogramme in Betracht. Aktuelle Konditionen erfragen Sie bei Ihrer Bank und der Förderbank Ihres Landes. Eine Orientierung zur Tragfähigkeit gibt der Unternehmenskauf Finanzierung Rechner; Hinweise zum Aufbau einer Finanzierung bietet der Ratgeber Unternehmenskauf finanzieren.
Gasthof übernehmen, pachten oder verkaufen
Käufer: Wer einen Gasthof übernehmen will, sollte zuerst klären, ob Kauf, Pacht oder ein Mischmodell passt. Ein Gasthof pachten bedeutet geringeres Kapital, aber laufende Pacht und weniger Gestaltungsspielraum; die Frage vertiefen wir im Beitrag Gastronomie pachten oder kaufen. Wer einen Landgasthof übernehmen möchte, prüft außerdem Wohnmöglichkeit, Nachfrage im Ort und Personalverfügbarkeit. Ein Gasthof ablöse genanntes Entgelt für Einrichtung oder Inventar sollte schriftlich, mit Inventarliste und Eigentumsnachweis, vereinbart werden.
Verkäufer: Wer einen Gasthof verkaufen möchte, schafft Vertrauen mit sauberen Zahlen, geklärten Genehmigungen und einer realistischen Preisvorstellung. Steht „Gasthof Nachfolger gesucht“ im Raum, beginnen Sie früh: Familieninterne Lösungen scheitern häufig, und der Betrieb verliert an Wert, wenn Investitionen unterbleiben. Ein Inserat können Sie anonym schalten, ein Exposé wird erst nach digitaler Geheimhaltungsvereinbarung freigegeben. Hier können Sie unternehmen verkaufen. Wer seinen Gasthof abzugeben plant, findet Unterstützung im Nachfolgeberater-Verzeichnis.
Suche: Passende Angebote erreichen Sie über die Plattform unter unternehmen kaufen, auf Wunsch mit Benachrichtigung bei neuen Inseraten. Wer selbst ein Gesuch einstellen möchte, nutzt Firma zu kaufen gesucht. Verwandte Betriebstypen sind Hotel kaufen, Pension kaufen, Restaurant kaufen und Biergarten kaufen; einen Überblick bietet die Seite Hotel und Pension kaufen.
Kennzahlen, auf die Käufer bei Gasthof achten
| Kennzahl | Warum sie zählt | Orientierung |
|---|---|---|
| Bestand an Gasthöfen | Zeigt den Strukturwandel und die Wettbewerbslage im Umfeld. | Umsatzsteuerpflichtige Gasthöfe: 14.011 (2015), 11.410 (2019), 8.674 (2023) [1] |
| Umsatzentwicklung | Zeigt, ob der Betrieb dem schwachen Branchentrend folgt oder davon abweicht. | Hotellerie inkl. Gasthöfe 2025: real -6,0 %, nominal +17,4 % gegenüber 2019 [1] |
| Personalkostenquote | Größter Kostenblock; Löhne stiegen zuletzt stark, Mitarbeit des Inhabers verzerrt die Quote. | Arbeitskosten im Gastgewerbe +39,6 % gegenüber 4. Quartal 2019 [1] |
| Zimmerauslastung | Bestimmt die Ertragskraft der Beherbergung neben der Gastronomie. | Hotellerie (mehr als 25 Zimmer) 2025: 60,4 % [1] |
| Wareneinsatz und Rohertrag | Bestimmt, was von Speisen und Getränken nach Einkauf übrig bleibt. | keine belastbaren Daten |
| Anteil Saal- und Veranstaltungsumsatz | Großveranstaltungen sind weniger planbar als der laufende Gastbetrieb. | keine belastbaren Daten |
| Instandhaltungsstand der Immobilie | Investitionsstau in Dach, Haustechnik und Küche belastet die Rendite des Käufers. | keine belastbaren Daten |
Preisorientierung und Bewertungsansatz
Für Gasthöfe liegen keine öffentlich belegbaren Kaufpreise oder Multiplikatoren vor. Üblich ist ein Ertragswert auf Basis bereinigter Ergebnisse nach Unternehmerlohn, ergänzt um den gesondert zu bewertenden Wert von Immobilie und Inventar. Preistreiber sind Gebäudezustand, Lage, Zimmerzahl, Genehmigungslage und die Übertragbarkeit vom bisherigen Wirt.
Für Multiplikatoren in dieser Branche gibt es keine belastbaren öffentlichen Daten. Wir zeigen daher keine Spanne an.
Zahlen mit Quellenangabe in eckigen Klammern; Quellen am Seitenende.
Due-Diligence-Checkliste: Gasthof
- Jahresabschlüsse oder Einnahmen-Überschuss-Rechnungen der letzten drei Jahre
- Betriebswirtschaftliche Auswertungen getrennt nach Gastronomie, Beherbergung und Saal
- Grundbuchauszug mit Belastungen, Grundschulden und Rechten Dritter
- Baugenehmigungen, Nutzungsgenehmigung, Zahl genehmigter Sitzplätze und Gästezimmer
- Brandschutzkonzept, Prüfberichte und Auflagen der Bauaufsicht
- Gaststättenerlaubnis des Verkäufers und Möglichkeit der Neuerteilung für den Käufer
- Pacht- oder Mietverträge, Laufzeit und Zustimmung des Verpächters
- Getränkelieferverträge oder Brauereibindungen samt Kündigungsfristen
- Inventarliste mit Eigentumsverhältnissen (Leasing, Eigentumsvorbehalt)
- Zustand von Küche, Kühlung, Lüftung, Heizung, Dach und Sanitär
- Kassensystem mit TSE und lückenlose Kassenprotokolle
- Arbeitsverträge, Übernahme der Mitarbeiter nach § 613a BGB und offene Ansprüche
- Hygienedokumentation und Berichte der Lebensmittelaufsicht
- Genehmigung von Außenflächen, Sperrzeiten und Lärmschutzauflagen
Kaufgesuche in dieser Branche
Noch keine öffentlichen Kaufgesuche. Inhaber können ihr Unternehmen anonym inserieren und werden mit passenden Käufern abgeglichen.
Häufige Fragen
Was kostet ein Gasthof?
Dazu liegen keine belastbaren Daten vor. Der Preis hängt von Immobilie, bereinigtem Ergebnis, Ausstattung und Lage ab und wird im Einzelfall verhandelt. Orientieren Sie sich an Ertragswert und Gutachten, nicht an pauschalen Faustformeln.
Braucht man für einen Gasthof eine eigene Konzession?
Ja, in der Regel. Nach dem IHK-Merkblatt ist die Gaststättenerlaubnis personen-, raum- und betriebsbezogen und bei einem Betreiberwechsel neu zu beantragen [4]. Die Erlaubnis des Verkäufers geht nicht automatisch auf Sie über. Maßgeblich ist das Recht Ihres Bundeslandes.
Ist ein Meisterbrief nötig?
Nein, ein Gasthof ist kein zulassungspflichtiges Handwerk. Erforderlich ist aber die Unterrichtung nach Gaststättenrecht [4] sowie persönliche Zuverlässigkeit.
Wie finanziere ich den Kauf eines Gasthofs?
Meist über die Hausbank mit Eigenkapital und Grundschuld auf der Immobilie. Der KfW-Kredit StartGeld ist mit bis zu 200.000 € möglich, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind [2]. Die Antragstellung erfolgt über die Bank, vor Beginn des Vorhabens.
Lohnt sich ein Gasthof wirtschaftlich?
Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Die Branche verzeichnete 2025 das sechste reale Verlustjahr in Folge [1]. Entscheidend sind Kostenstruktur, Auslastung der Zimmer und des Saals sowie Ihr eigener Einsatz. Verlangen Sie mehrjährige Zahlen.
Was ist der Unterschied zwischen Kauf und Pacht?
Beim Kauf erwerben Sie Betrieb, Inventar und meist die Immobilie und tragen das Investitionsrisiko. Bei der Pacht zahlen Sie laufend an den Eigentümer, haben aber weniger Kapitalbedarf. Prüfen Sie Laufzeit, Verlängerungsoption und Instandhaltungspflichten.
Wie läuft ein anonymer Verkauf über M&A Börse?
Das Inserat erscheint ohne Firmennamen. Interessenten erhalten das Exposé erst nach einer digitalen Geheimhaltungsvereinbarung. M&A Börse vermittelt nicht, nimmt keine Provision und berät nicht rechtlich oder steuerlich.
Weiterführende Seiten
Weiterführend
Verwandte Branchen
Quellen
- [1] DEHOGA Bundesverband: DEHOGA-Zahlenspiegel IV/2025 (Stand 24. Februar 2026) (abgerufen 2026-10)
- [2] KfW: ERP-Gründerkredit – StartGeld (067) (abgerufen 2026-10)
- [3] Gesetze im Internet (BMJV): § 2 GastG – Erlaubnis (abgerufen 2026-10)
- [4] IHK Bonn/Rhein-Sieg: Merkblatt für die Eröffnung oder Übernahme eines Gaststättengewerbes (abgerufen 2026-10)