Pizzeria kaufen – Angebote & Nachfolge
Wer eine Pizzeria kaufen möchte, übernimmt meist einen Betrieb mit Ofen, Teigverarbeitung und Stammgästen, oft mit Lieferung und Abholung. Verkäufer sind häufig Inhaber, die keinen Nachfolger in der Familie haben. Die Zahlen hinter dem einzelnen Objekt sind dünn, denn Pizzerien werden in der amtlichen Statistik nicht gesondert ausgewiesen. Diese Seite ordnet Marktlage, Kennzahlen, Preisfindung, Genehmigungen und Finanzierung ein und nennt offen, wo belastbare Daten fehlen. M&A Börse stellt nur den Kontakt zwischen Inserenten und Interessenten her, ohne Vermittlung, Provision oder Rechts- und Steuerberatung.
Stand: Oktober 2026
Aktuelle Angebote: Pizzeria
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Viele Übergaben laufen diskret. Legen Sie ein anonymes Kaufgesuch an – Verkäufer und Berater können Sie dann direkt über die Plattform kontaktieren.
Situation am Markt und Begriffe: Pizzeria, Ristorante, Pizzabäcker
Eine Pizzeria ist ein Gastronomiebetrieb, dessen Karte von Pizza und häufig von Pasta, Salaten und italienischen Gerichten geprägt ist. Je nach Zuschnitt liegt sie nahe an einem Schnellimbiss mit Abholung (siehe Imbiss kaufen) oder an einem Lokal mit Bedienung am Tisch (siehe Restaurant kaufen). Begriffe wie „Ristorante“, „Pizzeria-Trattoria“ oder „Pizzabäcker“ meinen im Alltag verwandte Betriebe; rechtlich gibt es keine eigene Betriebsart. Wer ein Lokal mit kleiner Karte und Café-Charakter sucht, findet Hinweise unter Bistro kaufen. Den Überblick über das gesamte Feld gibt die Seite Gastronomie kaufen.
Die Gastgewerbestatistik führt Pizzerien nicht als eigene Gruppe, sondern unter „Restaurants (mit/ohne Bedienung)“ oder „Imbissstuben“. Nach den vom DEHOGA ausgewerteten Zahlen des Statistischen Bundesamts gab es 2023 in Deutschland 65.919 umsatzsteuerpflichtige Restaurants; 2019 waren es 70.619 [1]. Für Pizzerien allein gibt es keine belastbaren Daten.
Die Konjunktur bleibt schwierig. Die speisengeprägte Gastronomie lag 2025 nominal 12,2 % über dem Umsatz von 2019, real aber 16,6 % darunter [1]. Von Januar bis November 2025 wurden im Gastgewerbe 2.314 Insolvenzverfahren beantragt, 25,8 % mehr als im Vorjahr [1]. Wer eine Pizzeria zu verkaufen findet, sieht deshalb gesunde Betriebe ohne Nachfolge ebenso wie Objekte, deren Zahlen eine genaue Prüfung verlangen.
Worauf Käufer bei einer Pizzeria achten
Entscheidend ist, was nach Wareneinsatz, Personal, Miete und einem angemessenen Unternehmerlohn übrig bleibt. Die Kosten sind deutlich gestiegen: Die Arbeitskosten im Gastgewerbe lagen im vierten Quartal 2025 um 39,6 % über dem Wert des vierten Quartals 2019, und die Preise für Gaststättendienstleistungen stiegen von Januar 2022 bis Januar 2026 um 28,2 % [1].
Kennzahlen, die Sie sich belegen lassen sollten
- Umsatzentwicklung der letzten drei Jahre, getrennt nach Verzehr vor Ort, Abholung und Lieferung.
- Wareneinsatz und Rohertrag: Amtlich belegte Richtwerte für Pizzerien gibt es nicht, maßgeblich sind die Zahlen des Betriebs.
- Personalkosten einschließlich Inhabermitarbeit, Pizzabäcker, Service, Minijobs und Aushilfen.
- Miete und Nebenkosten im Verhältnis zum Umsatz sowie die Restlaufzeit des Mietvertrags.
- Umsatz je Quadratmeter: wird nicht systematisch veröffentlicht, dazu gibt es keine belastbaren Daten.
- Anteil von Lieferung und Abholung und die Provisionen der Lieferplattformen.
- Tages- und Wochenverlauf: Mittags-, Abend- und Wochenendgeschäft, Saisonalität und Außenbereich.
Besonders prüfenswert ist die Abhängigkeit vom Pizzabäcker: Geht Rezeptur, Teigführung und Kundenbindung mit dem bisherigen Inhaber, ist das für den Wert ein Risiko.
Pizzeria kaufen Preis: Preistreiber und Bewertung
Belastbare, öffentlich zugängliche Kaufpreise oder Multiplikatoren für Pizzerien gibt es nicht. Der DEHOGA veröffentlicht Umsatz- und Strukturdaten, aber keine Transaktionspreise [1]. Wer zum Thema Pizzeria kaufen Preis Spannen aus Anzeigen oder Beratungsblogs liest, kann sie nicht nachprüfen; sie werden hier bewusst nicht übernommen. Bewerten Sie stets den konkreten Betrieb.
Preistreiber sind der nachhaltig erzielbare, bereinigte Gewinn nach Unternehmerlohn, Lage und Laufkundschaft, Restlaufzeit und Konditionen des Mietvertrags, der Zustand von Pizzaofen, Küche, Kühlung und Abluft, der Anteil von Lieferung, die Abhängigkeit vom bisherigen Inhaber, die Qualität der Buchführung und das Personal. Bei kleinen Betrieben besteht der Preis häufig überwiegend aus dem Wert des Inventars.
Bei der Pizzeria Ablöse ist zu unterscheiden: Sie ist keine Gebühr für eine Erlaubnis, sondern ein frei vereinbarter Preis für Inventar, Einrichtung und gegebenenfalls Kundenstamm. Sie sollte mit einer Inventarliste und dem tatsächlichen Zustand der Geräte unterlegt sein. Wie sich eine solche Summe herleiten lässt, erklärt der Ratgeber zur Ablösesumme. Einen ersten Anhaltspunkt für den Ertragswert liefert der Rechner Unternehmenswert berechnen; er liefert eine Indikation, keine Bewertung. Grundlagen finden Sie im Ratgeber Unternehmensbewertung.
Gewerbeanmeldung, Gaststättenrecht und Auflagen
Eine Pizzeria ist kein Handwerk, eine Meisterpflicht besteht nicht. Wer ein stehendes Gewerbe beginnt, muss das nach § 14 Abs. 1 GewO anzeigen; die Anzeigepflicht gilt auch bei Wechsel des Gewerbegegenstands und bei Betriebsaufgabe [8]. Für Gastronomie ohne Alkoholausschank nennt die IHK Berlin die Gewerbeanmeldung beim Ordnungsamt sowie die Erstbelehrung nach dem Infektionsschutzgesetz durch das Gesundheitsamt [4]. Das Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsamt führt eine Begehung durch und kann Auflagen erteilen; bei baulichen Veränderungen oder Nutzungsänderungen ist das Bauamt zu beteiligen [4].
Nach § 2 Abs. 2 GastG braucht keine Erlaubnis, wer nur alkoholfreie Getränke, unentgeltliche Kostproben oder zubereitete Speisen abgibt [3]. Da in vielen Pizzerien Bier und Wein ausgeschenkt werden, kann je nach Bundesland eine Erlaubnis oder Anzeige nötig sein; die Rechtslage ist Ländersache [7]. Eine solche Erlaubnis ist personen- und raumbezogen und geht nicht automatisch mit dem Kauf auf Sie über. Hinweise bietet der Ratgeber Gaststättenkonzession übernahme.
Weitere Pflichten
- Ofen und Abluft: Ob Gas-, Elektro- oder Holzofen, Feuerstätte und Abluftanlage müssen zum Betrieb passen. Lassen Sie Abnahmen, Wartungsnachweise und die baurechtliche Genehmigung zeigen; zuständig sind Bauamt, Brandschutz und Schornsteinfeger.
- Hygiene und Nachbarschaft: Lebensmittelhygiene, Lärmschutz, Nichtraucherschutz und Barrierefreiheit sind zu beachten [4].
- Mehrwegangebot: Seit 1. Januar 2023 gilt eine Mehrwegangebotspflicht für Speisen und Getränke zum Mitnehmen in bestimmten Einwegverpackungen. Ausgenommen sind Betriebe mit höchstens fünf Beschäftigten und höchstens 80 m² Verkaufsfläche, die dafür mitgebrachte Behälter befüllen müssen [6].
Rechtliche Fragen klären Sie mit einer Rechtsanwältin oder einem Rechtsanwalt; M&A Börse berät nicht. Zum Mietverhältnis siehe den Ratgeber Gewerbemietvertrag übernehmen.
Prüfung vor dem Kauf: Zahlen, Verträge, Genehmigungen
Bitten Sie den Verkäufer um Jahresabschlüsse oder Einnahmen-Überschuss-Rechnungen, betriebswirtschaftliche Auswertungen, Kassendaten samt Protokollen und die Inventarliste. Besonders wichtig sind Mietvertrag, Lieferverträge, Personalverträge und die Ergebnisse der letzten Lebensmittelkontrollen. Das Vorgehen im Detail beschreibt der Ratgeber zur Due Diligence; die branchenspezifischen Prüfpunkte finden Sie in der Checkliste auf dieser Seite.
Finanzierung: KfW, Hausbank und Umsatzsteuer
Für Übernahmen kommt der ERP-Gründerkredit StartGeld der KfW in Betracht. Er umfasst bis zu 200.000 Euro, davon höchstens 80.000 Euro für Betriebsmittel, hat Laufzeiten bis zu zehn Jahre und bis zu zwei tilgungsfreie Jahre; die KfW übernimmt 80 % des Kreditrisikos der Bank, und förderfähig sind auch Betriebsübernahmen [5]. Den Antrag stellen Sie über Bank, Sparkasse oder Genossenschaftsbank, bevor Sie starten, und ein Businessplan ist erforderlich [5]. Aktuelle Konditionen entnehmen Sie der KfW-Produktseite; die Landesförderbanken bieten teils eigene Programme. Einen Überblick gibt der Ratgeber Förderung Unternehmensnachfolge, die Grundlagen beschreibt der Ratgeber Unternehmenskauf finanzieren, eine Beispielrechnung der Unternehmenskauf Finanzierung Rechner.
Steuerlich relevant: Seit 1. Januar 2026 gelten für Speisen in der Gastronomie 7 % Umsatzsteuer, auch zum Mitnehmen und bei Lieferung; für Getränke bleibt es bei 19 % [2]. Für eine Pizzeria mit hohem Speisenanteil und Lieferung kann das spürbar sein; wie stark, hängt vom Getränkeanteil ab. Rechnen Sie das mit Ihrer Steuerberatung durch.
Pizzeria übernehmen, pachten oder verkaufen
Als Käufer haben Sie mehrere Wege: den Kauf mit Inventar, die Fortführung als Nachfolger eines Inhabers im Ruhestand oder die Pacht. Wer eine Pizzeria übernehmen will, klärt zuerst, welche Verträge mitgehen: Miete, Lieferanten, Lieferplattformen, Leasing von Geräten. Wer eine Pizzeria pachten möchte, lässt Räume und Einrichtung beim Eigentümer; prüfen Sie Laufzeit, Pachtzins, Instandhaltungspflichten und Kündigungsfristen. Den Vergleich beschreibt der Beitrag Gastronomie pachten oder kaufen. Wer nichts Passendes findet, kann über Firma zu kaufen gesucht ein Gesuch aufgeben, und die Funktion „Benachrichtigen“ meldet neue Inserate. Allgemeine Hinweise zum Ablauf enthält die Startseite zu Unternehmen kaufen.
Wer seine Pizzeria verkaufen möchte, bereitet Zahlen auf, klärt Mietvertrag und Genehmigungen und plant eine Übergabezeit ein, in der Rezepte, Lieferanten und Stammgäste an den Nachfolger übergehen. Ob die Anzeige „Pizzeria Nachfolger gesucht“ oder „Pizzeria abzugeben“ lautet: Gemeint sind meist Betrieb, Inventar und Mietverhältnis, und die Erwartungen an Ablöse und Einarbeitung sollten früh offen auf dem Tisch liegen. Sie können anonym Unternehmen verkaufen; das Exposé erhalten Interessenten erst nach einer digitalen Geheimhaltungsvereinbarung.
Kennzahlen, auf die Käufer bei Pizzeria achten
| Kennzahl | Warum sie zählt | Orientierung |
|---|---|---|
| Umsatzentwicklung | Zeigt, ob der Betrieb dem Branchentrend folgt oder davon abweicht. | Branche: speisengeprägte Gastronomie 2025 nominal +12,2 %, real -16,6 % gegenüber 2019 [1] |
| Wareneinsatz und Rohertrag | Zeigt, was nach dem Einkauf von Zutaten und Verpackung übrig bleibt. | keine belastbaren Daten |
| Personalkostenquote | Pizzabäcker, Service und lange Öffnungszeiten belasten die Marge; Inhabermitarbeit verzerrt die Zahl. | Arbeitskosten Gastgewerbe Q4 2025: +39,6 % gegenüber Q4 2019 [1] |
| Mietquote | Die Miete im Verhältnis zum Umsatz entscheidet über die Tragfähigkeit des Standorts. | keine belastbaren Daten |
| Anteil Lieferung und Abholung | Lieferplattformen erhöhen den Umsatz, senken aber die Marge. | keine belastbaren Daten |
| Umsatz je Quadratmeter | Vergleichswert für Flächeneffizienz, bei Pizzerien mit hohem Außer-Haus-Anteil nur eingeschränkt aussagekräftig. | keine belastbaren Daten |
Preisorientierung und Bewertungsansatz
Für Pizzerien liegen keine öffentlich belegbaren Kaufpreise oder Multiplikatoren vor. Üblich ist ein Ertragswert auf Basis bereinigter Ergebnisse nach Abzug eines Unternehmerlohns, bei kleinen Betrieben ergänzt um den Inventarwert. Preistreiber sind Lage, Mietvertrag, Zustand von Ofen und Abluft, Lieferanteil, Personal und Inhaberabhängigkeit.
Für Multiplikatoren in dieser Branche gibt es keine belastbaren öffentlichen Daten. Wir zeigen daher keine Spanne an.
Zahlen mit Quellenangabe in eckigen Klammern; Quellen am Seitenende.
Due-Diligence-Checkliste: Pizzeria
- Jahresabschlüsse oder EÜR der letzten drei Jahre sowie aktuelle BWA
- Kassendaten und Kassenprotokolle, Einhaltung der Kassenführungspflichten
- Mietvertrag: Laufzeit, Miethöhe, Übertragbarkeit, Zustimmung des Vermieters
- Inventarliste mit Eigentumsverhältnissen, Leasing- und Mietgeräten
- Pizzaofen: Bauart, Alter, Wartungsnachweise, Abnahmen und baurechtliche Genehmigung
- Abluftanlage, Fettabscheidung und Brandschutz einschließlich Schornsteinfegerbescheinigungen
- Lieferverträge für Mehl, Käse, Tomaten, Getränke und Verpackungen
- Ergebnisse der letzten Lebensmittelkontrollen und Hygienedokumentation (HACCP)
- Allergen- und Zusatzstoffkennzeichnung der Speisekarte im Abgleich mit den Lieferangaben
- Gewerbeanmeldung, Belehrungen nach Infektionsschutzgesetz und gegebenenfalls Gaststättenerlaubnis
- Genehmigung von Außenfläche, Öffnungszeiten und Lärmschutz, Beschwerden von Nachbarn
- Arbeitsverträge, Mindestlohn, Minijobs, Schichtpläne und Arbeitszeitnachweise
- Abhängigkeit vom Pizzabäcker und Übergabe von Rezepturen und Teigführung
- Verträge und Provisionen mit Lieferplattformen sowie Anteil am Umsatz
- Mehrwegangebot oder Ausnahme nach Verpackungsgesetz
- Offene Verbindlichkeiten, Steuerrückstände und Betriebsprüfungen
Kaufgesuche in dieser Branche
Noch keine öffentlichen Kaufgesuche. Inhaber können ihr Unternehmen anonym inserieren und werden mit passenden Käufern abgeglichen.
Häufige Fragen
Was kostet eine Pizzeria zum Kauf?
Dazu gibt es keine belastbaren Daten. Der Preis hängt von bereinigtem Ertrag, Lage, Mietvertrag, Inventar und Lieferanteil ab. Nutzen Sie den Bewertungsrechner nur als Indikation und lassen Sie das konkrete Objekt prüfen.
Gibt es feste Multiplikatoren für Pizzerien?
Nein, öffentlich belegte Multiplikatoren liegen nicht vor. Angaben aus Anzeigen oder Blogs sind nicht überprüfbar. Üblich ist ein Ertragswert auf Basis bereinigter Ergebnisse, bei kleinen Betrieben ergänzt um den Inventarwert.
Braucht man für eine Pizzeria eine Gaststättenerlaubnis?
Ist für eine Pizzeria ein Meisterbrief nötig?
Nein, der Betrieb einer Pizzeria ist kein zulassungspflichtiges Handwerk. Es gelten aber Gewerbe-, Hygiene- und Kennzeichnungsvorschriften. Bei Zweifeln, etwa bei eigener Herstellung von Backwaren, fragen Sie Handwerkskammer und Lebensmittelaufsicht.
Wie läuft die Ablöse bei einer Pizzeria ab?
Die Ablöse wird frei vereinbart und gilt meist für Inventar und Einrichtung, etwa Pizzaofen, Kühlung und Mobiliar. Sie ist keine Erlaubnisgebühr. Lassen Sie sich Inventarliste, Eigentumsverhältnisse und Zustand der Geräte belegen und prüfen Sie, ob der Mietvertrag übergeht.
Kann ich eine Pizzeria auch pachten?
Ja. Bei der Pacht bleiben Räume und Einrichtung beim Verpächter. Prüfen Sie Laufzeit, Pachtzins, Instandhaltungspflichten und Kündigungsfristen und lassen Sie den Vertrag rechtlich prüfen.
Welche Förderung kommt für den Kauf in Betracht?
Gilt für Pizza zum Mitnehmen ein anderer Umsatzsteuersatz?
Seit 1. Januar 2026 gilt für alle Speisen 7 %, egal ob im Lokal, zum Mitnehmen oder geliefert; Getränke bleiben bei 19 % [2]. Lassen Sie die Auswirkung auf einen konkreten Betrieb steuerlich prüfen.
Kann ich meine Pizzeria anonym anbieten?
Ja. Auf M&A Börse erscheint das Inserat anonym; das Exposé erhalten Interessenten erst nach einer digitalen Geheimhaltungsvereinbarung. Die Plattform vermittelt nicht, nimmt keine Provision und berät nicht rechtlich oder steuerlich.
Weiterführende Seiten
Weiterführend
Verwandte Branchen
Quellen
- [1] DEHOGA Bundesverband: DEHOGA-Zahlenspiegel IV/2025 (Stand 24. Februar 2026) (abgerufen 2026-10)
- [2] IHK Darmstadt: Mehrwertsteuersenkung für die Gastronomie ab 2026 (abgerufen 2026-10)
- [3] Gesetze im Internet (BMJV): § 2 GastG – Erlaubnis (abgerufen 2026-10)
- [4] IHK Berlin: Existenzgründung in der Gastronomie ohne Alkohol (abgerufen 2026-10)
- [5] KfW: ERP-Gründerkredit – StartGeld (067) (abgerufen 2026-10)
- [6] Bayerisches Landesamt für Umwelt, Abfallratgeber: Mehrwegangebotspflicht (§§ 33, 34 VerpackG) (abgerufen 2026-10)
- [7] IHK für München und Oberbayern: Gaststättenrecht (abgerufen 2026-10)
- [8] Gesetze im Internet (BMJV): § 14 GewO – Anzeigepflicht (abgerufen 2026-10)